Feministisch

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Tashs Buch wird zur Serie, was könnte man sich mehr wünschen?! Blöd nur, dass das Buch feministisch ist und der Regisseur das genau Gegenteil will. Tash muss ihre Geschichte mit allen Kräften verteidigen. Caleb, der Intimitätskoordinator macht seinen Job wundervoll und hilft Tash dabei ihr Buch würdevoll in eine Serie mit expliziten Szenen zu verwandeln. Doch bis Tash versteht, dass Calab auf ihrer Seite ist, vergehen ein paar hasserfüllte und frustrierende Tage. Ich finde Tash und Caleb waren zwei spannende Charaktere, die voneinander viel lernen konnten und sich schlussendlich wundervoll ergänzt haben. Die beiden haben ihre Differenzen und lernen übereinander sehr viel und sehr schnell über ihre Zusammenarbeit, es wirkt alles sehr natürlich. Es ist generell ein feministisches Buch mit etwas Drama, viel Verständnis und Liebe. Ich hatte viel Spaß beim Lesen und kann das Buch weiterempfehlen.