Feministisch, aber auch etwas langweilig

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alexendless Avatar

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An sich ein spannendes Buch, dabei fehlte mir aber etwas der Pepp. Wenn sich die Hauptcharaktere näher kommen und bei mir als Leserin so gar kein Prickeln ankommt, ist das dann doch schade.
An sich aber eine gute Geschichte übers Schreiben und das Business des Verfilmens dahinter. Über weiblichen Autorinnen und die Wut darüber, wenn das eigene Werk entfremdet wird, um mainstreamiger zu werden.
Die Hauptfiguren sind authentisch und liebenswert. Der Schreibstil ist unkompliziert und das Buch lässt sich schnell "weglesen".
Alles in allem in Ordnung, aber es wird sich vermutlich nicht lange in meinem Gedächtnis einbrennen.
Was schade ist, weil die Botschaft darin durchaus bei mir ankam. Die Autorin hätte (wie die Filmcrew im Buch) durchaus etwas mehr "dirty" in ihre Buchversion packen können, wenn's nach mir geht. Daher eine knappe Empfehlung.