Leider nicht so stark wie erhofft
Die Idee des Buches fand ich wirklich spannend – Feminismus, Hollywood und dieses „Sex sells“-Thema hätten richtig stark umgesetzt werden können. Genau deshalb hatte ich auch ziemlich hohe Erwartungen.
Leider konnte mich die Umsetzung nicht überzeugen. Die Geschichte blieb für mich oft zu oberflächlich und ich konnte weder mit Tash noch mit ihrer Entwicklung richtig warm werden. Ihre Gedanken und Entscheidungen wirkten auf mich teilweise nicht ganz nachvollziehbar, wodurch ich emotional eher auf Distanz geblieben bin.
Auch die Beziehung zu Caleb hat mich nicht wirklich abgeholt. Sie ging mir an manchen Stellen zu schnell und hat sich für mich nicht so intensiv angefühlt, wie ich es mir gewünscht hätte.
Ein paar Ansätze fand ich zwar interessant, vor allem die Einblicke in die Filmwelt und das Thema rund um Intimität am Set, aber auch hier hätte ich mir deutlich mehr Tiefe gewünscht.
Der Schreibstil war angenehm und leicht zu lesen, aber insgesamt hat mir einfach das gewisse Etwas gefehlt.
Fazit:
Eine richtig gute Grundidee mit viel Potenzial, die mich in der Umsetzung leider enttäuscht hat.
Leider konnte mich die Umsetzung nicht überzeugen. Die Geschichte blieb für mich oft zu oberflächlich und ich konnte weder mit Tash noch mit ihrer Entwicklung richtig warm werden. Ihre Gedanken und Entscheidungen wirkten auf mich teilweise nicht ganz nachvollziehbar, wodurch ich emotional eher auf Distanz geblieben bin.
Auch die Beziehung zu Caleb hat mich nicht wirklich abgeholt. Sie ging mir an manchen Stellen zu schnell und hat sich für mich nicht so intensiv angefühlt, wie ich es mir gewünscht hätte.
Ein paar Ansätze fand ich zwar interessant, vor allem die Einblicke in die Filmwelt und das Thema rund um Intimität am Set, aber auch hier hätte ich mir deutlich mehr Tiefe gewünscht.
Der Schreibstil war angenehm und leicht zu lesen, aber insgesamt hat mir einfach das gewisse Etwas gefehlt.
Fazit:
Eine richtig gute Grundidee mit viel Potenzial, die mich in der Umsetzung leider enttäuscht hat.