Leider so gar nicht meins
Leider viel mir der Einstieg in das Buch mit den vielen Namen und undurchsichtigen Unterhaltungen nicht so leicht. Es hat etwas gedauert, bis ich mich in der Story zurecht gefunden habe.
Doch leider hat das Buch auch im weiteren Verlauf nicht wirklich meinem Geschmack entsprochen.
Einige Dialoge waren verwirrend geschrieben (ich weiß nicht ob es an der Übersetzung lag), sodass ich sie mehrmals lesen musste, um das Gesagte zu verstehen. Die Sprünge in den Unterhaltungen waren auch etwas wirr und leider hat das meinen Lesefluss extrem gestört.
Aber auch die weibliche Protagonistin sorgt für einen großen negativ Punkt.
Das Buch will feministisch sein und die Idee war auch unglaublich gut, doch leider war die Umsetzung eher mäßig und nicht nachvollziehbar. Tash hat einen allgemeinen Männerhass und immer Recht. Sie weicht nie von ihren Überzeugenen ab und lässt sich kaum auf Kompromisse ein. Das ist kein Feminismus, sondern Hass. Wenn ihr etwas nicht passt, läuft sie weg, anstatt sich damit auseinander zu setzen...
Ich fand es außerdem schade, dass es in dem Buch um die explizite Ausarbeitung von intimen Szenen geht, aber dann der erste Kuss, so gar nicht beschrieben wird. Ich weiß immer noch nicht genau wo dieser stattgefunden hat und auch die Leidenschaft und Energie hat mir persönlich gefehlt. Gerade in diesem Buch, wäre das ein wichtiger Punkt gewesen (zumindest meiner Meinung nach).
Die Erzählweise ist in der Er/Sie-Perspektive geschrieben und dadurch noch undurchsichtiger, als eh schon.
Das Buch hat außerdem sehr lange Kapitel, die einem das Gefühl geben die Geschichte sei endlos.
Fazit:
Leider nicht mein Buch. Es ist nicht wirklich feministisch und der Männerhass hat mich irgendwann einfach genervt.
Der Schreibstil und die langen Kapitel haben, dann ihr übriges getan.
Bitte macht euch aber ein eigenes Bild. Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden 😊
1,5-2/5 ⭐
Doch leider hat das Buch auch im weiteren Verlauf nicht wirklich meinem Geschmack entsprochen.
Einige Dialoge waren verwirrend geschrieben (ich weiß nicht ob es an der Übersetzung lag), sodass ich sie mehrmals lesen musste, um das Gesagte zu verstehen. Die Sprünge in den Unterhaltungen waren auch etwas wirr und leider hat das meinen Lesefluss extrem gestört.
Aber auch die weibliche Protagonistin sorgt für einen großen negativ Punkt.
Das Buch will feministisch sein und die Idee war auch unglaublich gut, doch leider war die Umsetzung eher mäßig und nicht nachvollziehbar. Tash hat einen allgemeinen Männerhass und immer Recht. Sie weicht nie von ihren Überzeugenen ab und lässt sich kaum auf Kompromisse ein. Das ist kein Feminismus, sondern Hass. Wenn ihr etwas nicht passt, läuft sie weg, anstatt sich damit auseinander zu setzen...
Ich fand es außerdem schade, dass es in dem Buch um die explizite Ausarbeitung von intimen Szenen geht, aber dann der erste Kuss, so gar nicht beschrieben wird. Ich weiß immer noch nicht genau wo dieser stattgefunden hat und auch die Leidenschaft und Energie hat mir persönlich gefehlt. Gerade in diesem Buch, wäre das ein wichtiger Punkt gewesen (zumindest meiner Meinung nach).
Die Erzählweise ist in der Er/Sie-Perspektive geschrieben und dadurch noch undurchsichtiger, als eh schon.
Das Buch hat außerdem sehr lange Kapitel, die einem das Gefühl geben die Geschichte sei endlos.
Fazit:
Leider nicht mein Buch. Es ist nicht wirklich feministisch und der Männerhass hat mich irgendwann einfach genervt.
Der Schreibstil und die langen Kapitel haben, dann ihr übriges getan.
Bitte macht euch aber ein eigenes Bild. Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden 😊
1,5-2/5 ⭐