Liebe, Feminismus und kreative Konflikte
Schon das Cover von The Dirty Version hat mich sofort angesprochen – die Gestaltung ist richtig cute und die Farben harmonieren total schön miteinander.
In der Geschichte geht es um Tash, die einen feministischen Roman geschrieben hat, der nun verfilmt werden soll. Der Regisseur wünscht sich allerdings eine „Dirty Version“ der Geschichte, wodurch Tash plötzlich mit vielen Veränderungen an ihrem Werk konfrontiert wird. Unterstützen soll sie dabei der Intimitätskoordinator Caleb, der zwischen den unterschiedlichen Sichtweisen vermittelt und versucht, einen Mittelweg zu finden.
Der Schreibstil war angenehm flüssig und leicht zu lesen, wodurch ich sehr schnell in die Geschichte hineingefunden habe.
Besonders die Charaktere haben mir gut gefallen. Tash steht vollkommen hinter ihrem Werk und ihren feministischen Ansichten, was ich sehr nachvollziehbar fand. Gerade wenn ein eigenes Buch verfilmt wird, muss es unglaublich schwer sein, Veränderungen zuzulassen. Gleichzeitig war sie mir an manchen Stellen etwas zu stur und wenig offen für andere Ideen, obwohl diese teilweise genauso feministisch gedacht waren. Dadurch entsteht zwar Drama, das für mich aber manchmal vermeidbar gewesen wäre.
Caleb mochte ich dagegen direkt. Er wirkt sympathisch, geduldig und lässt sich von Tashs Dickkopf nicht abschrecken. Besonders seine ruhige Art hat die Dynamik zwischen den beiden sehr angenehm gemacht.
Auch das Setting hat mir richtig gut gefallen. Die Südstaaten-Atmosphäre mit Strand, Meer und Lagunen konnte ich mir beim Lesen wunderbar vorstellen und sie hat perfekt zur Geschichte gepasst.
Besonders spannend fand ich außerdem das Buch-im-Buch-Konzept. Tashs feministischer dystopischer Roman klang unglaublich interessant und ich hätte ehrlich gesagt gerne noch mehr über dessen Handlung erfahren.
Insgesamt ist The Dirty Version eine schöne Empfehlung für alle, die Slow-Burn-Enemies-to-Lovers-Romance mögen und gleichzeitig gerne Bücher lesen, die sich auch mit tiefergehenden Themen wie Feminismus beschäftigen.
In der Geschichte geht es um Tash, die einen feministischen Roman geschrieben hat, der nun verfilmt werden soll. Der Regisseur wünscht sich allerdings eine „Dirty Version“ der Geschichte, wodurch Tash plötzlich mit vielen Veränderungen an ihrem Werk konfrontiert wird. Unterstützen soll sie dabei der Intimitätskoordinator Caleb, der zwischen den unterschiedlichen Sichtweisen vermittelt und versucht, einen Mittelweg zu finden.
Der Schreibstil war angenehm flüssig und leicht zu lesen, wodurch ich sehr schnell in die Geschichte hineingefunden habe.
Besonders die Charaktere haben mir gut gefallen. Tash steht vollkommen hinter ihrem Werk und ihren feministischen Ansichten, was ich sehr nachvollziehbar fand. Gerade wenn ein eigenes Buch verfilmt wird, muss es unglaublich schwer sein, Veränderungen zuzulassen. Gleichzeitig war sie mir an manchen Stellen etwas zu stur und wenig offen für andere Ideen, obwohl diese teilweise genauso feministisch gedacht waren. Dadurch entsteht zwar Drama, das für mich aber manchmal vermeidbar gewesen wäre.
Caleb mochte ich dagegen direkt. Er wirkt sympathisch, geduldig und lässt sich von Tashs Dickkopf nicht abschrecken. Besonders seine ruhige Art hat die Dynamik zwischen den beiden sehr angenehm gemacht.
Auch das Setting hat mir richtig gut gefallen. Die Südstaaten-Atmosphäre mit Strand, Meer und Lagunen konnte ich mir beim Lesen wunderbar vorstellen und sie hat perfekt zur Geschichte gepasst.
Besonders spannend fand ich außerdem das Buch-im-Buch-Konzept. Tashs feministischer dystopischer Roman klang unglaublich interessant und ich hätte ehrlich gesagt gerne noch mehr über dessen Handlung erfahren.
Insgesamt ist The Dirty Version eine schöne Empfehlung für alle, die Slow-Burn-Enemies-to-Lovers-Romance mögen und gleichzeitig gerne Bücher lesen, die sich auch mit tiefergehenden Themen wie Feminismus beschäftigen.