Nett für zwischendurch
Das Cover hat mich direkt angesprochen, da ich die Farbe lila sehr mag und es sehr stimmig zum Klappentext ist. Allerdings habe ich jetzt nach dem Lesen ein wenig das Gefühl, dass das Cover sowie der Klappentext andere Erwartungen schürt. Zumindest hatte ich eher eine lockere, spicy Romcom erwartet. Das war es, finde ich, eher nicht. Die entwickelnde Liebesgeschichte habe ich nicht so richtig fühlen können.
Interessant finde ich das Thema an sich: Eine Autorin, deren dystopischer feministischer Roman verfilmt werden soll und alles, was dadurch auf sie zukommt.
Der Schreibstil in der dritten Person aus Tashs Sicht finde ich generell gut. Allerdings gab es im letzten Drittel einen Fehler, wo die Erzählweise plötzlich für eine kurze Zeit in die Ich-Form wechselte.
Tash als Hauptfigur hat mir nicht so sehr gefallen. Ich fand sie ein wenig anstrengend. Ihre feministische Art erschien mir zum Teil sehr extrem und ich hätte sie öfters mal gern geschüttelt. Natürlich ist ihre Art auch durch ihre schlechten Erfahrungen der Vergangenheit geprägt, aber sie wirkte einfach auf mich nicht so sympathisch. Caleb war als männlicher Gegenpart interesssanter. Ich hätte gerne noch eine zweite POV aus seiner Sicht gehabt, um mehr über ihn, seine Gedanken und seinen Job als Intimitätskoordinator zu erfahren.
Die Geschichte lies sich locker weglesen. Ich war aber nicht so sehr gefesselt, dass ich immer wieder unbedingt zum Buch greifen wollte, um es weiterzulesen.
Das Buch ist perfekt für Leser*innen, die die Themen eigener Roman und Romanverfilmung interessieren. Es ist nett für zwischendurch, aber für mich persönlich kein Highlight.
Dieses Buch wurde mir von Vorablesen als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Dies hat keinen Einfluss auf meine persönliche Meinung.
Interessant finde ich das Thema an sich: Eine Autorin, deren dystopischer feministischer Roman verfilmt werden soll und alles, was dadurch auf sie zukommt.
Der Schreibstil in der dritten Person aus Tashs Sicht finde ich generell gut. Allerdings gab es im letzten Drittel einen Fehler, wo die Erzählweise plötzlich für eine kurze Zeit in die Ich-Form wechselte.
Tash als Hauptfigur hat mir nicht so sehr gefallen. Ich fand sie ein wenig anstrengend. Ihre feministische Art erschien mir zum Teil sehr extrem und ich hätte sie öfters mal gern geschüttelt. Natürlich ist ihre Art auch durch ihre schlechten Erfahrungen der Vergangenheit geprägt, aber sie wirkte einfach auf mich nicht so sympathisch. Caleb war als männlicher Gegenpart interesssanter. Ich hätte gerne noch eine zweite POV aus seiner Sicht gehabt, um mehr über ihn, seine Gedanken und seinen Job als Intimitätskoordinator zu erfahren.
Die Geschichte lies sich locker weglesen. Ich war aber nicht so sehr gefesselt, dass ich immer wieder unbedingt zum Buch greifen wollte, um es weiterzulesen.
Das Buch ist perfekt für Leser*innen, die die Themen eigener Roman und Romanverfilmung interessieren. Es ist nett für zwischendurch, aber für mich persönlich kein Highlight.
Dieses Buch wurde mir von Vorablesen als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Dies hat keinen Einfluss auf meine persönliche Meinung.