Spannende Idee und eine Hauptfigur mit Ecken und Kanten
Die Ausgangsidee des Buches hat mich sofort angesprochen, eine Autorin erlebt, wie ihr Roman für eine Serie adaptiert werden soll und plötzlich steht im Raum, dass daraus etwas ganz anderes werden könnte als das, was sie ursprünglich geschrieben hat. Dieser Konflikt zwischen eigener Vision und den Erwartungen der Filmbranche sorgt für eine interessante Grundlage.
Besonders gut gefallen hat mir die Dynamik zwischen Tash und Caleb. Die beiden begegnen sich anfangs mit ziemlich unterschiedlichen Vorstellungen, müssen aber zusammenarbeiten. Gerade daraus entstehen viele der stärkeren Szenen der Geschichte. Caleb mochte ich als Figur sehr. Er ist ruhig, überlegt und mit einer Art, die oft etwas Ausgleich in die Situation bringt.
Tash selbst fand ich eigentlich eine spannende Hauptfigur. Man merkt, wie wichtig ihr ihr Roman ist und wie sehr sie daran hängt. Gleichzeitig hat mich ihre Art manchmal auch ein wenig frustriert. Sie reagiert häufig sehr impulsiv und bleibt stark in ihren eigenen Gedanken und Befürchtungen gefangen. Als Leserin hätte ich mir an manchen Stellen gewünscht, dass sie einen Schritt zurücktritt und die Situation anders betrachtet. Aber genau das macht sie letztlich auch menschlich, Menschen handeln schließlich nicht immer rational oder perfekt.
Insgesamt lebt das Buch für mich vor allem von der Beziehung zwischen den beiden Hauptfiguren und den Fragen rund um kreative Kontrolle, Erwartungen und persönliche Überzeugungen. Die Geschichte hat einige sehr schöne Momente und interessante Gedanken, auch wenn ich nicht mit jeder Entscheidung der Figuren mitgegangen bin.
Unterm Strich ein Roman mit einer spannenden Grundidee und starken Figuren, die nicht immer einfach sind, aber gerade deshalb auch interessant bleiben.
Besonders gut gefallen hat mir die Dynamik zwischen Tash und Caleb. Die beiden begegnen sich anfangs mit ziemlich unterschiedlichen Vorstellungen, müssen aber zusammenarbeiten. Gerade daraus entstehen viele der stärkeren Szenen der Geschichte. Caleb mochte ich als Figur sehr. Er ist ruhig, überlegt und mit einer Art, die oft etwas Ausgleich in die Situation bringt.
Tash selbst fand ich eigentlich eine spannende Hauptfigur. Man merkt, wie wichtig ihr ihr Roman ist und wie sehr sie daran hängt. Gleichzeitig hat mich ihre Art manchmal auch ein wenig frustriert. Sie reagiert häufig sehr impulsiv und bleibt stark in ihren eigenen Gedanken und Befürchtungen gefangen. Als Leserin hätte ich mir an manchen Stellen gewünscht, dass sie einen Schritt zurücktritt und die Situation anders betrachtet. Aber genau das macht sie letztlich auch menschlich, Menschen handeln schließlich nicht immer rational oder perfekt.
Insgesamt lebt das Buch für mich vor allem von der Beziehung zwischen den beiden Hauptfiguren und den Fragen rund um kreative Kontrolle, Erwartungen und persönliche Überzeugungen. Die Geschichte hat einige sehr schöne Momente und interessante Gedanken, auch wenn ich nicht mit jeder Entscheidung der Figuren mitgegangen bin.
Unterm Strich ein Roman mit einer spannenden Grundidee und starken Figuren, die nicht immer einfach sind, aber gerade deshalb auch interessant bleiben.