Spannendes Setting, vorhersehbare Umsetzung
The Dirty Version von Turner Gable Kahn dreht sich um die Autorin Tash, deren feministischer Bestseller als Serie adaptiert werden soll – allerdings nicht ganz so, wie sie sich das vorgestellt hat. Das Studio möchte aus ihrer Geschichte eine deutlich „heißere“ und kommerziellere Version machen, was natürlich komplett gegen ihre eigentliche Botschaft geht. Bei der Überarbeitung landet sie dann ausgerechnet mit Caleb in einem Team, einem Intimacy Coordinator, der ihr anfangs ziemlich auf die Nerven geht. Zwischen Streit, kreativen Diskussionen und jeder Menge Spannung entwickelt sich dann langsam eine Romance vor Hollywood-Kulisse.
Ich hatte ehrlich gesagt ziemlich hohe Erwartungen an das Buch, weil die Grundidee einfach super interessant klingt. Gerade dieses Thema rund um Filmindustrie, Vermarktung und wie Geschichten für ein größeres Publikum verändert werden, fand ich echt spannend. Auch die feministischen Aspekte waren teilweise richtig gut eingebaut und haben der Story mehr Tiefe gegeben als man es bei vielen Romance-Büchern sonst bekommt. Caleb mochte ich auch ziemlich gern – er war ruhig, respektvoll und mal kein typischer übertriebener Bad Boy.
Aber leider hat sich das Buch für mich oft gezogen. Es gab viele Szenen und Gespräche, die sich irgendwann einfach wiederholt angefühlt haben. Vor allem Tashs Gedanken kreisten ständig um dieselben Probleme, sodass ich zwischendurch das Gefühl hatte, auf der Stelle zu treten. Das Buch hätte meiner Meinung nach locker ein paar Kapitel kürzer sein können, ohne dass etwas Wichtiges verloren gegangen wäre.
Dazu kam, dass die Handlung insgesamt ziemlich vorhersehbar war. Schon relativ früh war klar, wie sich die Beziehung entwickelt und welche Konflikte am Ende wahrscheinlich auftauchen werden. Es gab zwar ein paar süße Momente zwischen den beiden, aber wirklich überrascht hat mich die Geschichte nie. Gerade gegen Ende lief vieles genau so ab, wie man es aus ähnlichen Romance-Büchern schon kennt.
Trotzdem war das Buch nicht schlecht. Der Schreibstil liest sich angenehm und locker weg, und das Hollywood-/Serien-Setting hatte definitiv seinen Reiz. Besonders die Blicke hinter die Kulissen einer Produktion fand ich interessant. Für mich war es am Ende einfach so ein typisches „ganz nett für zwischendurch“-Buch: unterhaltsam genug, dass ich es fertig gelesen habe, aber eben auch etwas zu langatmig und nicht besonders originell.
Ich hatte ehrlich gesagt ziemlich hohe Erwartungen an das Buch, weil die Grundidee einfach super interessant klingt. Gerade dieses Thema rund um Filmindustrie, Vermarktung und wie Geschichten für ein größeres Publikum verändert werden, fand ich echt spannend. Auch die feministischen Aspekte waren teilweise richtig gut eingebaut und haben der Story mehr Tiefe gegeben als man es bei vielen Romance-Büchern sonst bekommt. Caleb mochte ich auch ziemlich gern – er war ruhig, respektvoll und mal kein typischer übertriebener Bad Boy.
Aber leider hat sich das Buch für mich oft gezogen. Es gab viele Szenen und Gespräche, die sich irgendwann einfach wiederholt angefühlt haben. Vor allem Tashs Gedanken kreisten ständig um dieselben Probleme, sodass ich zwischendurch das Gefühl hatte, auf der Stelle zu treten. Das Buch hätte meiner Meinung nach locker ein paar Kapitel kürzer sein können, ohne dass etwas Wichtiges verloren gegangen wäre.
Dazu kam, dass die Handlung insgesamt ziemlich vorhersehbar war. Schon relativ früh war klar, wie sich die Beziehung entwickelt und welche Konflikte am Ende wahrscheinlich auftauchen werden. Es gab zwar ein paar süße Momente zwischen den beiden, aber wirklich überrascht hat mich die Geschichte nie. Gerade gegen Ende lief vieles genau so ab, wie man es aus ähnlichen Romance-Büchern schon kennt.
Trotzdem war das Buch nicht schlecht. Der Schreibstil liest sich angenehm und locker weg, und das Hollywood-/Serien-Setting hatte definitiv seinen Reiz. Besonders die Blicke hinter die Kulissen einer Produktion fand ich interessant. Für mich war es am Ende einfach so ein typisches „ganz nett für zwischendurch“-Buch: unterhaltsam genug, dass ich es fertig gelesen habe, aber eben auch etwas zu langatmig und nicht besonders originell.