The Dirty Version – Viel Potenzial, aber leider nicht ausgeschöpft
Das Cover hat mich direkt angesprochen – schön bunt, auffällig und total passend zum Titel. Es wirkt modern und macht eigentlich richtig Lust auf die Geschichte. Inhaltlich geht es um Tash, eine Feministin, deren Buch verfilmt werden soll. Allerdings entspricht die Umsetzung im Film so gar nicht ihren Vorstellungen, da plötzlich mehr intime Szenen eingebaut werden sollen.
Ich hatte ehrlich gesagt etwas ganz anderes erwartet. Die Grundidee ist wirklich gut und hätte richtig viel Potenzial gehabt, aber die Umsetzung konnte mich leider überhaupt nicht überzeugen. Die Story hat sich für mich oft gezogen und ich hatte mehrfach das Gefühl, dass einfach nicht viel passiert. Vor allem der Humor, den ich mir erhofft hatte, war kaum vorhanden.
Auch mit dem Schreibstil bin ich nicht richtig warm geworden. Die Erzählweise in der dritten Person und die vielen Namen haben es mir schwer gemacht, richtig in die Geschichte reinzukommen. Dadurch blieb alles irgendwie auf Distanz.
Tash als Hauptfigur fand ich ziemlich anstrengend. Sie war oft grundlos wütend und ihre Reaktionen konnte ich nicht immer nachvollziehen, was es schwierig gemacht hat, mit ihr mitzufühlen. Im Laufe des Buches wird sie zwar etwas besser, aber wirklich sympathisch wurde sie für mich nicht. Caleb hingegen mochte ich ganz gerne – er wirkte bodenständig und hat versucht, das Ganze professionell zu lösen, was ich echt angenehm fand.
Insgesamt hat mich das Buch leider enttäuscht. Es klang so vielversprechend, aber für mich wurde das Potenzial nicht ausgeschöpft. Ich würde es nur denen empfehlen, die sich sehr für die Themen rund um Feminismus und Film interessieren und über eine eher ruhige, wenig humorvolle Story hinwegsehen können.
Ich hatte ehrlich gesagt etwas ganz anderes erwartet. Die Grundidee ist wirklich gut und hätte richtig viel Potenzial gehabt, aber die Umsetzung konnte mich leider überhaupt nicht überzeugen. Die Story hat sich für mich oft gezogen und ich hatte mehrfach das Gefühl, dass einfach nicht viel passiert. Vor allem der Humor, den ich mir erhofft hatte, war kaum vorhanden.
Auch mit dem Schreibstil bin ich nicht richtig warm geworden. Die Erzählweise in der dritten Person und die vielen Namen haben es mir schwer gemacht, richtig in die Geschichte reinzukommen. Dadurch blieb alles irgendwie auf Distanz.
Tash als Hauptfigur fand ich ziemlich anstrengend. Sie war oft grundlos wütend und ihre Reaktionen konnte ich nicht immer nachvollziehen, was es schwierig gemacht hat, mit ihr mitzufühlen. Im Laufe des Buches wird sie zwar etwas besser, aber wirklich sympathisch wurde sie für mich nicht. Caleb hingegen mochte ich ganz gerne – er wirkte bodenständig und hat versucht, das Ganze professionell zu lösen, was ich echt angenehm fand.
Insgesamt hat mich das Buch leider enttäuscht. Es klang so vielversprechend, aber für mich wurde das Potenzial nicht ausgeschöpft. Ich würde es nur denen empfehlen, die sich sehr für die Themen rund um Feminismus und Film interessieren und über eine eher ruhige, wenig humorvolle Story hinwegsehen können.