Wenn die Vorstellungen von Autorin und Regisseur auseinandergehen.
Tash
ist Professorin und gibt Englischseminare. Außerdem ist sie Autorin
und hat einen extrem gehypten feministischen Roman geschrieben.
Dieser soll nun verfilmt werden, nach mehrmaligen Verkäufen der
Rechte am Film möchte nun ein Regisseur die „Dirty Version“ auf
den Markt bringen, also benötigt er dafür Sexszenen. Das gefällt
Tash überhaupt nicht, obwohl sie mit dem Intimitätskoordinator
Caleb wunderbare Unterstützung dafür bekommt.
Die
Grundidee der Geschichte fand ich interessant und spannend,
tatsächlich hat mich das Buch dann leider aber nicht so überzeugen
können.
Mit
dem Schreibstil des Buches habe ich mir irgendwie schwergetan, weil
der für mich irgendwie sehr Klischee-beladen ist. Wie die
Professorin wohnt, wie sie ausgeht, was sie mit ihren Freundinnen
unternimmt. Es ist zwar verständlich und unterhaltsam geschrieben,
aber vom Satzbau und Klang her hat es mich leider nicht
begeistert.
Auch
die Entwicklung der Geschichte empfand ich als eher nervig und
anstrengend. Man hätte der Protagonistin helfen mögen, wie sie zum
Beispiel lange einfach nicht wegen der Filmrechte geantwortet
hat.
Auch
habe ich das Buch im Buch als ziemlich verrückt empfunden. Für mich
keine Art von Geschichte, die ich so freiwillig lesen würde.
Mich
konnte das Buch leider nicht wirklich überzeugen. Der Schreibstil
hat mir nicht gut gefallen, es war einfach nicht mein Fall. Gerne
hätte ich mich überzeugen lassen, aber das war nichts für
mich.
Von
mir gibt es hier 2 von 5 Sterne und leider keine Empfehlung.
ist Professorin und gibt Englischseminare. Außerdem ist sie Autorin
und hat einen extrem gehypten feministischen Roman geschrieben.
Dieser soll nun verfilmt werden, nach mehrmaligen Verkäufen der
Rechte am Film möchte nun ein Regisseur die „Dirty Version“ auf
den Markt bringen, also benötigt er dafür Sexszenen. Das gefällt
Tash überhaupt nicht, obwohl sie mit dem Intimitätskoordinator
Caleb wunderbare Unterstützung dafür bekommt.
Die
Grundidee der Geschichte fand ich interessant und spannend,
tatsächlich hat mich das Buch dann leider aber nicht so überzeugen
können.
Mit
dem Schreibstil des Buches habe ich mir irgendwie schwergetan, weil
der für mich irgendwie sehr Klischee-beladen ist. Wie die
Professorin wohnt, wie sie ausgeht, was sie mit ihren Freundinnen
unternimmt. Es ist zwar verständlich und unterhaltsam geschrieben,
aber vom Satzbau und Klang her hat es mich leider nicht
begeistert.
Auch
die Entwicklung der Geschichte empfand ich als eher nervig und
anstrengend. Man hätte der Protagonistin helfen mögen, wie sie zum
Beispiel lange einfach nicht wegen der Filmrechte geantwortet
hat.
Auch
habe ich das Buch im Buch als ziemlich verrückt empfunden. Für mich
keine Art von Geschichte, die ich so freiwillig lesen würde.
Mich
konnte das Buch leider nicht wirklich überzeugen. Der Schreibstil
hat mir nicht gut gefallen, es war einfach nicht mein Fall. Gerne
hätte ich mich überzeugen lassen, aber das war nichts für
mich.
Von
mir gibt es hier 2 von 5 Sterne und leider keine Empfehlung.