Ein stilles Spiel mit Spannung
Die Leseprobe hat bei mir schnell den Eindruck hinterlassen, dass hier vieles bewusst aufeinander abgestimmt ist. Schon Gestaltung und Typografie haben mich angesprochen, und auch der Schreibstil hat mich überzeugt: kühl, klar und dennoch emotional, ohne jemals überladen zu wirken. Besonders die bildhafte, eher metaphorische Sprache hat mir gut gefallen, weil sie viel Raum für eigene Gedanken lässt.
Durch die Ich-Perspektive konnte ich mich gut in die Protagonistin hineinversetzen und ihre inneren Konflikte nachvollziehen. Die eingeschobenen Texte zwischen den Kapiteln, die wie Briefe an frühere Beziehungen wirken, fand ich sehr gelungen, da sie zusätzliche Tiefe schaffen und gleichzeitig neue Fragen aufwerfen. Vergangene Beziehungen fühlen sich hier nicht abgeschlossen an, sondern wie etwas, das noch immer nachwirkt.
Die Leseprobe deutet einige psychologische Spannungen und mögliche Wendungen an, ohne zu viel zu verraten – genau das hat meine Neugier geweckt. Auch das Cover hat für mich gut gepasst: Die Farbgebung und der selbstbewusste Blick der Frau spiegeln die Atmosphäre der Geschichte wider und verstärken meinen Wunsch, weiterlesen zu wollen.
Durch die Ich-Perspektive konnte ich mich gut in die Protagonistin hineinversetzen und ihre inneren Konflikte nachvollziehen. Die eingeschobenen Texte zwischen den Kapiteln, die wie Briefe an frühere Beziehungen wirken, fand ich sehr gelungen, da sie zusätzliche Tiefe schaffen und gleichzeitig neue Fragen aufwerfen. Vergangene Beziehungen fühlen sich hier nicht abgeschlossen an, sondern wie etwas, das noch immer nachwirkt.
Die Leseprobe deutet einige psychologische Spannungen und mögliche Wendungen an, ohne zu viel zu verraten – genau das hat meine Neugier geweckt. Auch das Cover hat für mich gut gepasst: Die Farbgebung und der selbstbewusste Blick der Frau spiegeln die Atmosphäre der Geschichte wider und verstärken meinen Wunsch, weiterlesen zu wollen.