Hurt people hurt people
Eine Frau mit kaum vorhandenem Selbstwertgefühl (meinem Verständnis nach aufgrund einer Mother Wound) sucht verzweifelt nach Wertschätzung und Wärme in romantischen Beziehungen. Doch ihre Hoffnungen werden jedes Mal grausam vernichtet …
Natalie sucht den perfekten Mann, mit dem sie eine glückliche Familie gründen kann – denn sie selbst hatte eine schlimme Kindheit, in mehrfacher Hinsicht. Bereits ihr erster Freund war verlogen, herablassend sowie gemein, er hat sie gedemütigt, und dieses Muster zieht sich weiter durch ihr Leben. Dann lernt sie den gutmütigen, aufmerksamen, verantwortungsvollen James kennen und ist überzeugt, dass es diesmal anders wird. Aber auch er hintergeht sie – oder ist es dieses Mal ein Missverständnis? Zudem hat er etwas über sie herausgefunden, das sie um jeden Preis geheim halten wollte – was jetzt?
Und was hat es mit ihren schwierigen familiären Hintergründen, speziell mit ihren Geschwistern, auf sich? Beide haben eine enge Beziehung zu ihren Geschwistern (Natalie zu ihrer Schwester Claire, James zu seinem Bruder Will), doch es ist kompliziert …
Erzählt wird hauptsächlich aus Natalies Sicht, auch Claire sowie James kommen sporadisch zu Wort, und das auf verschiedenen Zeitebenen: In der Gegenwart begleitet man Natalie und James durch eine Krise. In der jüngeren Vergangenheit erlebt man, wie die beiden sich kennenlernten sowie ihre Beziehung. In der weiter zurückliegenden Vergangenheit erfährt man aus Natalies und Claires Perspektive von Natalies Ex-Freunden – warum bzw. wie die Beziehungen endeten, was wirklich heftig ist! Dann ist da noch die Sicht von Natalies Therapeutin …
Die Handlung entfaltet sich häppchenweise, was sehr interessant ist, aber ich empfand die Geschehnisse lange als etwas schleppend – ab der Mitte allerdings als überraschend, nervenaufreibend, erschütternd und fesselnd!
„The Exes“ ist ein feinsinniges, brutal ehrliches, scharfsinniges sowie zutiefst bewegendes Psychodrama, das sich langsam, aber sicher zu einem spannenden und wendungsreichen Psychothriller entwickelt – über Vertrauen & Verrat, Liebe & Hass, Anlagen & Prägungen, die sich auf verheerende Weise auswirken …
Natalie sucht den perfekten Mann, mit dem sie eine glückliche Familie gründen kann – denn sie selbst hatte eine schlimme Kindheit, in mehrfacher Hinsicht. Bereits ihr erster Freund war verlogen, herablassend sowie gemein, er hat sie gedemütigt, und dieses Muster zieht sich weiter durch ihr Leben. Dann lernt sie den gutmütigen, aufmerksamen, verantwortungsvollen James kennen und ist überzeugt, dass es diesmal anders wird. Aber auch er hintergeht sie – oder ist es dieses Mal ein Missverständnis? Zudem hat er etwas über sie herausgefunden, das sie um jeden Preis geheim halten wollte – was jetzt?
Und was hat es mit ihren schwierigen familiären Hintergründen, speziell mit ihren Geschwistern, auf sich? Beide haben eine enge Beziehung zu ihren Geschwistern (Natalie zu ihrer Schwester Claire, James zu seinem Bruder Will), doch es ist kompliziert …
Erzählt wird hauptsächlich aus Natalies Sicht, auch Claire sowie James kommen sporadisch zu Wort, und das auf verschiedenen Zeitebenen: In der Gegenwart begleitet man Natalie und James durch eine Krise. In der jüngeren Vergangenheit erlebt man, wie die beiden sich kennenlernten sowie ihre Beziehung. In der weiter zurückliegenden Vergangenheit erfährt man aus Natalies und Claires Perspektive von Natalies Ex-Freunden – warum bzw. wie die Beziehungen endeten, was wirklich heftig ist! Dann ist da noch die Sicht von Natalies Therapeutin …
Die Handlung entfaltet sich häppchenweise, was sehr interessant ist, aber ich empfand die Geschehnisse lange als etwas schleppend – ab der Mitte allerdings als überraschend, nervenaufreibend, erschütternd und fesselnd!
„The Exes“ ist ein feinsinniges, brutal ehrliches, scharfsinniges sowie zutiefst bewegendes Psychodrama, das sich langsam, aber sicher zu einem spannenden und wendungsreichen Psychothriller entwickelt – über Vertrauen & Verrat, Liebe & Hass, Anlagen & Prägungen, die sich auf verheerende Weise auswirken …