Zu viel

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Optisch hat mir das Buch zugesagt, die Lese-Probe fände ich ebenfalls richtig gut, allerdings schlug es dann ein wenig um.

„The Exes“ aka wie viel kann in einem Buch passieren? Oder besser: wie viel sollte in einem Buch passieren und wann reicht es dann auch mal langsam?

Tatsächlich fand ich ja den Anfang von „The Exes“ ziemlich interessant. Schreibstil und Story haben mich gefesselt. Ab ca. der Hälfte des Buches hatte ich jedoch immer wieder reicht-jetzt-aber-auch-Momente. Ich habe bei dem Buch einfach das Gefühl, dass immer noch eine Schippe drauf gelegt werden muss, um es noch besonderer zu machen und um noch weiter aus den üblichen Thrillern herauszustechen, was für mich das Buch kaputt gemacht hat.

Für mich ist auf den 464 Seiten einfach zu viel passiert. Zu viele Nebenstories, die zwar alle zur Hauptstory beitragen, mich dann aber irgendwann auch einfach nur noch genervt haben.

Fazit: 2von5