Wenn Duft auf Sehnsucht trifft
Die Leseprobe hat mich überraschend schnell in ihren Bann gezogen. Schon auf den ersten Seiten entsteht eine besondere Atmosphäre: elegant, sinnlich und gleichzeitig von einer leisen Traurigkeit durchzogen. Man spürt sofort, dass hinter dem Glanz und dem Luxus mehr steckt als nur schöne Fassaden.
Timothée wirkt in der Leseprobe alles andere als der typische privilegierte Erbe. Unsicherheit, sein innerer Druck und dieses Gefühl des Versagens machen ihn sehr nahbar. Gerade seine Beziehung zu Düften und Gerüchen wird feinfühlig beschrieben und gibt der Geschichte eine besondere Tiefe. Ich mochte, wie viel zwischen den Zeilen mitschwingt: sein Zweifel, seine Flucht, sein Wunsch, irgendwo neu anzukommen.
Der Schreibstil ist flüssig, atmosphärisch und sehr bildhaft. Besonders gefallen hat mir, wie Gerüche, Stimmungen und Emotionen miteinander verwoben werden – man liest nicht nur, man fühlt regelrecht mit. Die Leseprobe endet an einem Punkt, der neugierig macht und Lust darauf, tiefer in die Geschichte einzutauchen.
Timothée wirkt in der Leseprobe alles andere als der typische privilegierte Erbe. Unsicherheit, sein innerer Druck und dieses Gefühl des Versagens machen ihn sehr nahbar. Gerade seine Beziehung zu Düften und Gerüchen wird feinfühlig beschrieben und gibt der Geschichte eine besondere Tiefe. Ich mochte, wie viel zwischen den Zeilen mitschwingt: sein Zweifel, seine Flucht, sein Wunsch, irgendwo neu anzukommen.
Der Schreibstil ist flüssig, atmosphärisch und sehr bildhaft. Besonders gefallen hat mir, wie Gerüche, Stimmungen und Emotionen miteinander verwoben werden – man liest nicht nur, man fühlt regelrecht mit. Die Leseprobe endet an einem Punkt, der neugierig macht und Lust darauf, tiefer in die Geschichte einzutauchen.