Zwischen Lavendel, Erinnerungen und Neuanfang
Beim Lesen von The French Escape hatte ich ständig das Gefühl, in einer warmen, leicht melancholischen Sommerblase zu stecken. Die Geschichte wirkt ruhig, fast entschleunigt, und lebt stark von Stimmungen statt von Tempo. Besonders die Beschreibungen rund um Düfte, Erinnerungen und innere Konflikte haben bei mir etwas ausgelöst – das fühlte sich sehr nah und emotional an.
Ich mochte, dass vieles leise erzählt wird. Nicht alles wird erklärt oder dramatisiert, sondern bleibt zwischen den Zeilen. Genau das hat es für mich angenehm und besonders gemacht. Es ist kein Buch, das man verschlingt, sondern eines, in dem man sich treiben lässt.
Für mich war das Lesen wie ein kurzer Ausbruch aus dem Alltag – sanft, atmosphärisch und ein bisschen bittersüß.
Ich mochte, dass vieles leise erzählt wird. Nicht alles wird erklärt oder dramatisiert, sondern bleibt zwischen den Zeilen. Genau das hat es für mich angenehm und besonders gemacht. Es ist kein Buch, das man verschlingt, sondern eines, in dem man sich treiben lässt.
Für mich war das Lesen wie ein kurzer Ausbruch aus dem Alltag – sanft, atmosphärisch und ein bisschen bittersüß.