Zwischen Versagen, Glamour und neuen Inspirationen
Schon die Grundidee des Romans hat mich sofort gepackt: Ein junger Erbe einer traditionsreichen Parfümdynastie, der trotz Talent und perfektem Geruchssinn an der entscheidenden Prüfung scheitert – das klingt nach einem spannenden Konflikt zwischen familiärem Erwartungsdruck, Selbstzweifeln und der Suche nach dem eigenen Weg. Kurz musste ich an „Das Parfum“ denken, allerdings scheint dieser Roman eine deutlich sanftere, emotionalere Richtung einzuschlagen, was ich sehr angenehm finde.
Besonders reizvoll finde ich das Zusammenspiel der beiden Hauptfiguren: Timothée, der vor seinem Versagen flieht, und Amber, die zwar im Rampenlicht steht, aber innerlich oft einsam ist. Diese Begegnung zweier verletzlicher Menschen aus völlig unterschiedlichen Welten hat für mich großes erzählerisches Potenzial. Ich freue mich darauf zu erleben, wie sich ihre Beziehung entwickelt und wie sie sich gegenseitig neue Perspektiven eröffnen.
Richtig neugierig machen mich außerdem die Duftbeschreibungen. Ein Protagonist mit außergewöhnlichem Geruchssinn verspricht sinnliche, detailreiche Schilderungen – etwas, das ich in Romanen unglaublich liebe, weil es sofort Atmosphäre schafft. Die Vorstellung, dass Amber Timothée nicht nur persönlich inspiriert, sondern auch die Grundlage für einen neuen Duft bildet, wirkt poetisch und berührend.
Insgesamt überzeugt mich bereits die Leseprobe: ein Hauch Glamour in Cannes, ein tiefer innerer Konflikt und ein besonderes Talent, das nach Ausdruck sucht. Ich bin überzeugt, dass diese Geschichte viel Gefühl und eine besondere Sinnlichkeit vereint – und ich würde sie sehr gerne vollständig lesen.
Besonders reizvoll finde ich das Zusammenspiel der beiden Hauptfiguren: Timothée, der vor seinem Versagen flieht, und Amber, die zwar im Rampenlicht steht, aber innerlich oft einsam ist. Diese Begegnung zweier verletzlicher Menschen aus völlig unterschiedlichen Welten hat für mich großes erzählerisches Potenzial. Ich freue mich darauf zu erleben, wie sich ihre Beziehung entwickelt und wie sie sich gegenseitig neue Perspektiven eröffnen.
Richtig neugierig machen mich außerdem die Duftbeschreibungen. Ein Protagonist mit außergewöhnlichem Geruchssinn verspricht sinnliche, detailreiche Schilderungen – etwas, das ich in Romanen unglaublich liebe, weil es sofort Atmosphäre schafft. Die Vorstellung, dass Amber Timothée nicht nur persönlich inspiriert, sondern auch die Grundlage für einen neuen Duft bildet, wirkt poetisch und berührend.
Insgesamt überzeugt mich bereits die Leseprobe: ein Hauch Glamour in Cannes, ein tiefer innerer Konflikt und ein besonderes Talent, das nach Ausdruck sucht. Ich bin überzeugt, dass diese Geschichte viel Gefühl und eine besondere Sinnlichkeit vereint – und ich würde sie sehr gerne vollständig lesen.