Leider kein gelungener Escape
In „The French Escape“ von Sarah Fleury trifft ein gescheiterter Parfümerbe in Cannes auf einen erfolgreichen Hollywood-Star – und findet durch sie neue Inspiration für seinen Duft und sein Leben.
Das Buch hat mich optisch sofort angesprochen. Ich habe mich direkt in das wunderschöne Cover und den besonderen Farbschnitt verliebt – ein echtes Schmuckstück im Bücherregal. Umso größer war leider die Enttäuschung über den Inhalt.
Trotz des vielversprechenden Designs konnte mich die Geschichte überhaupt nicht fesseln. Die über 500 Seiten haben sich für mich eher wie eine Pflichtlektüre angefühlt, durch die ich mich stellenweise wirklich quälen musste. Der Spannungsbogen war für mein Empfinden zu flach, viele Entwicklungen wirkten vorhersehbar, und echte Überraschungsmomente blieben leider aus.
Besonders schwer fiel es mir, eine Verbindung zu den Charakteren aufzubauen. Obwohl die Protas bereits 24/25 Jahre alt sind, haben sie sich in vielen Situationen sehr kindisch verhalten, was es mir zusätzlich erschwert hat, mich mit ihnen zu identifizieren oder ihre Entscheidungen nachzuvollziehen. Emotional hat mich das Buch daher kaum erreicht.
Auch die immer wieder eingestreuten Flashbacks empfand ich als unnötig. Sie haben für mich weder zusätzliche Spannung erzeugt noch die Handlung sinnvoll vertieft – stattdessen haben sie den Lesefluss eher unterbrochen. Das Rätseln rund um Timos Mutter wirkte auf mich ebenfalls überflüssig und hätte der Geschichte keinen echten Mehrwert gegeben.
Insgesamt blieb „The French Escape“ für mich leider hinter meinen Erwartungen zurück. Optisch ein Highlight – inhaltlich jedoch nicht überzeugend.
Bewertung: 2,5 von 5 Sternen.
Leider keine Leseempfehlung von mir.
Das Buch hat mich optisch sofort angesprochen. Ich habe mich direkt in das wunderschöne Cover und den besonderen Farbschnitt verliebt – ein echtes Schmuckstück im Bücherregal. Umso größer war leider die Enttäuschung über den Inhalt.
Trotz des vielversprechenden Designs konnte mich die Geschichte überhaupt nicht fesseln. Die über 500 Seiten haben sich für mich eher wie eine Pflichtlektüre angefühlt, durch die ich mich stellenweise wirklich quälen musste. Der Spannungsbogen war für mein Empfinden zu flach, viele Entwicklungen wirkten vorhersehbar, und echte Überraschungsmomente blieben leider aus.
Besonders schwer fiel es mir, eine Verbindung zu den Charakteren aufzubauen. Obwohl die Protas bereits 24/25 Jahre alt sind, haben sie sich in vielen Situationen sehr kindisch verhalten, was es mir zusätzlich erschwert hat, mich mit ihnen zu identifizieren oder ihre Entscheidungen nachzuvollziehen. Emotional hat mich das Buch daher kaum erreicht.
Auch die immer wieder eingestreuten Flashbacks empfand ich als unnötig. Sie haben für mich weder zusätzliche Spannung erzeugt noch die Handlung sinnvoll vertieft – stattdessen haben sie den Lesefluss eher unterbrochen. Das Rätseln rund um Timos Mutter wirkte auf mich ebenfalls überflüssig und hätte der Geschichte keinen echten Mehrwert gegeben.
Insgesamt blieb „The French Escape“ für mich leider hinter meinen Erwartungen zurück. Optisch ein Highlight – inhaltlich jedoch nicht überzeugend.
Bewertung: 2,5 von 5 Sternen.
Leider keine Leseempfehlung von mir.