Leider nicht überzeugt
Der Klappentext hört sich fast zu schön an um wahr zu sein: Eine Liebesgeschichte im sommerlichen Cannes, Fake Dating und High-Society-Vibes. Und genau weil ich so viele Erwartungen hatte, wurde ich eher enttäuscht.
Der Roman setzt die berühmte Schauspielerin Amber und den Sohn einer Parfumdynastie, Timotheé, in den Fokus. Nachdem Timotheé durch seine Prüfung gerasselt ist, flieht er nach Cannes, wo gerade die Filmfestspiele stattfinden, bei denen Amber für ihre Erfolge gekürt werden soll. Die Wege der beiden kreuzen sich und weil Amber von ihrem Ex-Freund genervt ist, schlägt sie Timotheé ein gutes Angebot vor. Das Fake-Dating beginnt – doch wer kann zu diesem Zeitpunkt ahnen, dass die beiden von einer gewissen Anziehung überrannt werden und, dass Timotheé in Amber eine Muse entdeckt?
Der Schreibstil von Sarah Fleury hat mir gut gefallen: Er ist flüssig, bildreich und einfach gehalten. Auch nach langen, stressigen Tagen konnte man das Buch gut zur Hand nehmen und in das sommerliche Côte d’Azur fliehen. Leider hat mich die Geschichte dennoch nicht abgeholt, da die schnellen Perspektivwechsel und die zahlreichen Rückblenden meinen Lesefluss enorm gestört hatten. Kaum hatte ich mich in die Gedankenwelt einer Figur eingelesen, kam schon der Cut. Es hat mich kaum gewundert, dass die Geschichte sehr vorhersagbar ist – als leidenschaftliche Romance-Leserin stört mich dies gewöhnlicherweise kein Stück und doch haben mich einige Klischees hier unglaublich aufgeregt. Einige Konflikte zwischen Amber und Timotheé wirkten mir teils zu konstruiert und die emotionale Tiefe zwischen den beiden kam bei mir trotz niedlicher Gesten und humorvoller Momente leider einfach nicht an.
Zusammenfassend kann ich sagen, dass es sich hier um eine seichte, einfache Urlaubslektüre handelt. Wer nach einem Liebesroman mit echten Spannungsmomenten, Tiefe und überraschenden Wendungen sucht, wird hier nicht vollständig fündig.
Der Roman setzt die berühmte Schauspielerin Amber und den Sohn einer Parfumdynastie, Timotheé, in den Fokus. Nachdem Timotheé durch seine Prüfung gerasselt ist, flieht er nach Cannes, wo gerade die Filmfestspiele stattfinden, bei denen Amber für ihre Erfolge gekürt werden soll. Die Wege der beiden kreuzen sich und weil Amber von ihrem Ex-Freund genervt ist, schlägt sie Timotheé ein gutes Angebot vor. Das Fake-Dating beginnt – doch wer kann zu diesem Zeitpunkt ahnen, dass die beiden von einer gewissen Anziehung überrannt werden und, dass Timotheé in Amber eine Muse entdeckt?
Der Schreibstil von Sarah Fleury hat mir gut gefallen: Er ist flüssig, bildreich und einfach gehalten. Auch nach langen, stressigen Tagen konnte man das Buch gut zur Hand nehmen und in das sommerliche Côte d’Azur fliehen. Leider hat mich die Geschichte dennoch nicht abgeholt, da die schnellen Perspektivwechsel und die zahlreichen Rückblenden meinen Lesefluss enorm gestört hatten. Kaum hatte ich mich in die Gedankenwelt einer Figur eingelesen, kam schon der Cut. Es hat mich kaum gewundert, dass die Geschichte sehr vorhersagbar ist – als leidenschaftliche Romance-Leserin stört mich dies gewöhnlicherweise kein Stück und doch haben mich einige Klischees hier unglaublich aufgeregt. Einige Konflikte zwischen Amber und Timotheé wirkten mir teils zu konstruiert und die emotionale Tiefe zwischen den beiden kam bei mir trotz niedlicher Gesten und humorvoller Momente leider einfach nicht an.
Zusammenfassend kann ich sagen, dass es sich hier um eine seichte, einfache Urlaubslektüre handelt. Wer nach einem Liebesroman mit echten Spannungsmomenten, Tiefe und überraschenden Wendungen sucht, wird hier nicht vollständig fündig.