Mein Februar-Highlight
Suchst du ein Buch, das sich nach Frühling, nach roten Teppichen und dem Duft von Jasmin anfühlt? The French Escape ist die perfekte Wahl.
Wir begleiten die Hollywoodschauspielerin Amber und den Parfumeur Timothée dabei, wie sie der ganzen Welt ihre gefälschte Beziehung vorspielen. Warum? Das müsst ihr schon selbst lesen.
Ich habe dieses Buch förmlich verschlungen und konnte es nicht mehr aus der Hand legen. Es ist keine Romance-Geschichte, die man direkt wieder vergisst – sie hat sich bei mir eingebrannt. So viele emotionale Themen werden darin angesprochen, z.B. der Mut, sich Problemen oder Menschen aus der Vergangenheit zu stellen und für seine eigenen Bedürfnisse einzustehen.
Die Liebesgeschichte der beiden ist vorsichtig, entfaltet sich nicht wie ein Sturm, sondern wie eine Frühlingsblume, die langsam ihre Blütenblätter aufdeckt. Und das hat mir unglaublich gut gefallen.
Weder die Geschichte noch die Charaktere bleiben oberflächlich und es gibt neben dem Hauptplot noch einige Subplots, die die Charaktere beschäftigen. Plottwists? Immer her damit!
Dabei bekommen wir sogar zwei Perspektiven geliefert – und kennt ihr dieses Gefühl beim Fake-Dating-Trope, wenn beide mehr empfinden, aber es sich nicht eingestehen wollen? Das, genau das bekommt ihr hier auch.
𝐅𝐚𝐳𝐢𝐭:
Ich habe nicht erwartet, dass mich The French Escape so sehr berühren wird. Es ist eine Geschichte voller starker Botschaften mit gehörig viel Hollywood-Glamour an der Côte d‘Azur. Ich warte sehnsüchtig auf Band 2.
Wir begleiten die Hollywoodschauspielerin Amber und den Parfumeur Timothée dabei, wie sie der ganzen Welt ihre gefälschte Beziehung vorspielen. Warum? Das müsst ihr schon selbst lesen.
Ich habe dieses Buch förmlich verschlungen und konnte es nicht mehr aus der Hand legen. Es ist keine Romance-Geschichte, die man direkt wieder vergisst – sie hat sich bei mir eingebrannt. So viele emotionale Themen werden darin angesprochen, z.B. der Mut, sich Problemen oder Menschen aus der Vergangenheit zu stellen und für seine eigenen Bedürfnisse einzustehen.
Die Liebesgeschichte der beiden ist vorsichtig, entfaltet sich nicht wie ein Sturm, sondern wie eine Frühlingsblume, die langsam ihre Blütenblätter aufdeckt. Und das hat mir unglaublich gut gefallen.
Weder die Geschichte noch die Charaktere bleiben oberflächlich und es gibt neben dem Hauptplot noch einige Subplots, die die Charaktere beschäftigen. Plottwists? Immer her damit!
Dabei bekommen wir sogar zwei Perspektiven geliefert – und kennt ihr dieses Gefühl beim Fake-Dating-Trope, wenn beide mehr empfinden, aber es sich nicht eingestehen wollen? Das, genau das bekommt ihr hier auch.
𝐅𝐚𝐳𝐢𝐭:
Ich habe nicht erwartet, dass mich The French Escape so sehr berühren wird. Es ist eine Geschichte voller starker Botschaften mit gehörig viel Hollywood-Glamour an der Côte d‘Azur. Ich warte sehnsüchtig auf Band 2.