Schönes Setting aber zähe Geschichte
The French Escape liest sich super locker und hat dieses typische französische Flair, das richtig Lust aufs Wegträumen macht. Die Schauplätze sind liebevoll beschrieben, man spürt die Atmosphäre der kleinen Cafés, engen Gassen und idyllischen Landschaften, was mir wirklich gut gefallen hat. Auch die Figuren sind sympathisch und man möchte wissen, wie es mit ihnen weitergeht.
Aber: Die Geschichte zieht sich teilweise unnötig in die Länge. Es gibt viele Passagen, in denen man das Gefühl hat, dass nichts wirklich passiert. Große Wendungen oder Überraschungen bleiben aus, sodass sich manches ein bisschen wie ein Zuviel an „Smalltalk“ zwischen den Figuren anfühlt. Manchmal wünscht man sich, dass die Handlung schneller vorankommt oder ein bisschen mehr Spannung eingebaut wird.
Trotzdem ist The French Escape ein nettes, leichtes Buch für zwischendurch, das vor allem durch seine schöne Atmosphäre und die charmanten Figuren punktet. Für einen gemütlichen Lesetag definitiv geeignet, nur sollte man keine actiongeladenen Wendungen erwarten.
Aber: Die Geschichte zieht sich teilweise unnötig in die Länge. Es gibt viele Passagen, in denen man das Gefühl hat, dass nichts wirklich passiert. Große Wendungen oder Überraschungen bleiben aus, sodass sich manches ein bisschen wie ein Zuviel an „Smalltalk“ zwischen den Figuren anfühlt. Manchmal wünscht man sich, dass die Handlung schneller vorankommt oder ein bisschen mehr Spannung eingebaut wird.
Trotzdem ist The French Escape ein nettes, leichtes Buch für zwischendurch, das vor allem durch seine schöne Atmosphäre und die charmanten Figuren punktet. Für einen gemütlichen Lesetag definitiv geeignet, nur sollte man keine actiongeladenen Wendungen erwarten.