Zum wegträumen mit ernsten Themen
Ich muss sagen, dass mich die Thematik rund um das Parfüm angelockt hat. Beinahe wie ein Duft, der einen einfach nicht loslässt, dem man mit der Nase folgt, versteht ihr? Seit ich Delicate Dream gelesen habe fasziniert mich das Thema gewissermaßen, also war ich neugierig auf The French Escape. Und es hat mich nicht enttäuscht.
Ich mochte den Schreibstil richtig gerne, hab die Charaktere in kürzester Zeit ins Herz geschlossen und es genossen mich mit ihnen zusammen an die französische Küste zu träumen.
Gefallen hat mit außerdem auch, wie die ernsten Themen mit dem Sommer verwoben waren, der auch im Buch langsam einzug erhält. Lusterweise habe ich es genau zu der Zeit gelesen, in der es im Buch auch spielt. Gleicher Monat, gleiche Themperaturen, was will man mehr. Nur das Meer hat gefehlt.
Die ernsten Themen haben mich beim Lesen oft diese hilflose Art von Wut fühlen lassen und da ich davon ausgehe, dass genau das gewollt war, muss ich sagen, dass ich es wirklich gut umgesetzt fand.
Am Anfang kam mir das zwischen Timo und Amber noch etwas zu plötzlich vor, nicht, weil etwas zwischen den beiden passiert wäre, sondern weil sie von Fremden so schnell zu diesem Deal kommen und sich scheinbar so leicht vertrauen, obwohl mir das aus Ambers Perspektive vielleicht ein bisschen überstürzt vorkam, besonders wenn man ihre Situation bedenkt. Rückblickend finde ich es aber gar nicht mehr so schlimm, viel lieber hätte ich sogar noch mehr von den beiden und diesem Setting gelesen, und das soll bei der Seitenzahl schon was heißen.
Nach dem Ende bin ich auf jeden Fall gespannt inwieweit der Storystrang, der hier nebenher mitverlaufen ist, aufgegriffen wird und generell wie Gabriel Charaktermäßig nach dem Ende hier noch die Kurve in seinem eigenen Buch bekommt.
Abschließend kann ich nur sagen, dass ich das Buch als wirklich starken Reihenauftakt gelesen habe und mir Band zwei definitiv ebenfalls zulegen werde, alleine, um mich wieder dorthin träumen zu können, an die Côte d’Azur, umgeben von traumhaft beschriebenen Dürften.
Ich mochte den Schreibstil richtig gerne, hab die Charaktere in kürzester Zeit ins Herz geschlossen und es genossen mich mit ihnen zusammen an die französische Küste zu träumen.
Gefallen hat mit außerdem auch, wie die ernsten Themen mit dem Sommer verwoben waren, der auch im Buch langsam einzug erhält. Lusterweise habe ich es genau zu der Zeit gelesen, in der es im Buch auch spielt. Gleicher Monat, gleiche Themperaturen, was will man mehr. Nur das Meer hat gefehlt.
Die ernsten Themen haben mich beim Lesen oft diese hilflose Art von Wut fühlen lassen und da ich davon ausgehe, dass genau das gewollt war, muss ich sagen, dass ich es wirklich gut umgesetzt fand.
Am Anfang kam mir das zwischen Timo und Amber noch etwas zu plötzlich vor, nicht, weil etwas zwischen den beiden passiert wäre, sondern weil sie von Fremden so schnell zu diesem Deal kommen und sich scheinbar so leicht vertrauen, obwohl mir das aus Ambers Perspektive vielleicht ein bisschen überstürzt vorkam, besonders wenn man ihre Situation bedenkt. Rückblickend finde ich es aber gar nicht mehr so schlimm, viel lieber hätte ich sogar noch mehr von den beiden und diesem Setting gelesen, und das soll bei der Seitenzahl schon was heißen.
Nach dem Ende bin ich auf jeden Fall gespannt inwieweit der Storystrang, der hier nebenher mitverlaufen ist, aufgegriffen wird und generell wie Gabriel Charaktermäßig nach dem Ende hier noch die Kurve in seinem eigenen Buch bekommt.
Abschließend kann ich nur sagen, dass ich das Buch als wirklich starken Reihenauftakt gelesen habe und mir Band zwei definitiv ebenfalls zulegen werde, alleine, um mich wieder dorthin träumen zu können, an die Côte d’Azur, umgeben von traumhaft beschriebenen Dürften.