Humorvoll, spooky und herzlich – ein Auftakt, der sofort neugierig macht
Der Einstieg ist sofort witzig und lebendig. Melody als Ich-Erzählerin hat eine angenehm selbstironische Stimme, und die Date-Szene kippt herrlich unerwartet ins Chaos. Die schräge, liebevolle Familie, der trockene Humor und das Tempo haben mich direkt reingezogen. Besonders gefallen hat mir, dass hinter dem Spaß auch ernste Themen anklingen – Selbstfindung, Erwartungen, Verlust. Für mich fühlt sich das nach einem Roman an, der gleichzeitig unterhält und berührt.