Ich sehe, was andere nicht sehen

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Das Cover hat mich sofort angesprochen, weil es lebendig und geheimnisvoll wirkt. Die Farben sind intensiv, und das Haus im Hintergrund fühlt sich an wie ein Ort voller Geschichten. Gleichzeitig wirken die Figuren selbstbewusst, fast so, als wären sie daran gewöhnt, Dinge zu sehen, die andere nicht sehen können.
Schon die ersten Seiten haben mich überrascht. Melody wirkt stark, aber auch verletzlich. Besonders ihre Familie und ihre Fähigkeiten geben der Geschichte etwas Besonderes. Es fühlt sich nicht nur wie eine Geistergeschichte an, sondern wie etwas Persönliches.
Ich hatte beim Lesen das Gefühl, dass dieses Buch sowohl düster als auch emotional sein kann. Es wirkt wie eine Geschichte über Identität, Anderssein und den Versuch, seinen eigenen Weg zu finden.