Ghostbusters goes Mainstream
Mit Geistern sprechen, sie sehen können wurde schon einige Male in Literatur in Film verarbeitet. "Ghost - Nachricht von Sam", "Ghost Whisperer" oder auch "Das Gespenst von Canterville".
Hier wird das Ganze ins hier und jetzt geholt, charmant verpackt mit einem schönen Setting und tollen Charakteren.
Im Mittelpunkt steht Melody, die eine Gabe hat, wie alle Frauen in ihrer Familie. Sie kann Geister sehen und mit Ihnen sprechen. Daraus hat sich ein Familienbusiness entwickelt, bei dem sie letzte Botschaften der Toten den Familienangehörigen überbringen. Sie koppelt sich von dem Modell aber los und wird zur Geisterjägerin. Wobei Melody die Geister nicht jagt/verjagt, sondern dafür sorgen will, dass sie weiter ziehen/abschließen können.
Dabei ist sie nicht allein. Zur Seite stehen ihr ihre gute Freundin Marina und ein neuer Angestellter Artie, der schnell zum Freund wird.
Ein Auftrag ist schnell gefunden, ein altes Anwesen wird von drei Brüdern heimgesucht. Sie stecken fest, erst muss noch eine Sache zwischen Ihnen geklärt werden.
Dabei gibt es für die Ghostbusting Agency Konkurrenz in Form von Melodys Ex Leo, selbst ein Medium und das sogar im TV. Außerdem sorgt auch Journalist Fletcher Gunn für so manche unschöne, aber auch heiße Situation.
Also man bekommt hier ein bisschen von allem.
Insgesamt gutgeschrieben, man könnte meinen, dass es mal etwas langatmig ist, weil es kurz nicht voran geht, aber so ist das nun mal in einem Fall. Geht nicht immer alles schnell, schnell. Deswegen finde ich das Storytelling auch authentisch.
Bin schon gespannt auf die nächsten Teile. Es handelt sich nämlich um eine Trilogie.
Hier wird das Ganze ins hier und jetzt geholt, charmant verpackt mit einem schönen Setting und tollen Charakteren.
Im Mittelpunkt steht Melody, die eine Gabe hat, wie alle Frauen in ihrer Familie. Sie kann Geister sehen und mit Ihnen sprechen. Daraus hat sich ein Familienbusiness entwickelt, bei dem sie letzte Botschaften der Toten den Familienangehörigen überbringen. Sie koppelt sich von dem Modell aber los und wird zur Geisterjägerin. Wobei Melody die Geister nicht jagt/verjagt, sondern dafür sorgen will, dass sie weiter ziehen/abschließen können.
Dabei ist sie nicht allein. Zur Seite stehen ihr ihre gute Freundin Marina und ein neuer Angestellter Artie, der schnell zum Freund wird.
Ein Auftrag ist schnell gefunden, ein altes Anwesen wird von drei Brüdern heimgesucht. Sie stecken fest, erst muss noch eine Sache zwischen Ihnen geklärt werden.
Dabei gibt es für die Ghostbusting Agency Konkurrenz in Form von Melodys Ex Leo, selbst ein Medium und das sogar im TV. Außerdem sorgt auch Journalist Fletcher Gunn für so manche unschöne, aber auch heiße Situation.
Also man bekommt hier ein bisschen von allem.
Insgesamt gutgeschrieben, man könnte meinen, dass es mal etwas langatmig ist, weil es kurz nicht voran geht, aber so ist das nun mal in einem Fall. Geht nicht immer alles schnell, schnell. Deswegen finde ich das Storytelling auch authentisch.
Bin schon gespannt auf die nächsten Teile. Es handelt sich nämlich um eine Trilogie.