Ghostbusting top, Liebe flop
Die Grundidee dieses Buches hat mich sofort angesprochen. Ghostbusting kombiniert mit einer Agency und Ermittlungen – das klang nach genau meinem Ding. Und tatsächlich hat mir genau dieser Teil der Geschichte auch richtig gut gefallen.
Ich hatte mit der Richtung der Geschichte so gar nicht gerechnet, wurde aber positiv überrascht. Der Ghostbusting-Anteil und die Ermittlungen haben mir wirklich Spaß gemacht. Auch der Agency-Aspekt war für mich ein echtes Highlight und hat der Geschichte eine spannende Grundlage gegeben.
Leider konnte mich der Romance-Anteil überhaupt nicht überzeugen. Das angedeutete Love Triangle habe ich zu keinem Zeitpunkt wirklich gespürt. Stattdessen wirkte es oft so, als würde Melody einfach auf jeden Mann mit einem gewissen Hormonchaos reagieren, ohne dass dabei echte Gefühle entstehen. Das hatte für mich stellenweise etwas Unfreiwillig-Komisches und war schwer ernst zu nehmen.
Die Beziehung, die sich im Verlauf entwickelt, ging mir dann zu schnell und war für mich nicht nachvollziehbar. Dadurch konnte ich mich emotional überhaupt nicht darauf einlassen, was den Lesefluss für mich immer wieder gestört hat.
Die Geister und die ganze übernatürliche Komponente hingegen haben mir richtig gut gefallen. Hier hätte ich mir sogar noch mehr Fokus gewünscht, da genau dieser Teil die Geschichte für mich getragen hat.
Insgesamt bleibt für mich ein Buch mit einer wirklich tollen Idee und starken Ansätzen, das mich vor allem im Ghostbusting-Bereich überzeugen konnte, im Romance-Teil aber deutlich verloren hat.
Ich hatte mit der Richtung der Geschichte so gar nicht gerechnet, wurde aber positiv überrascht. Der Ghostbusting-Anteil und die Ermittlungen haben mir wirklich Spaß gemacht. Auch der Agency-Aspekt war für mich ein echtes Highlight und hat der Geschichte eine spannende Grundlage gegeben.
Leider konnte mich der Romance-Anteil überhaupt nicht überzeugen. Das angedeutete Love Triangle habe ich zu keinem Zeitpunkt wirklich gespürt. Stattdessen wirkte es oft so, als würde Melody einfach auf jeden Mann mit einem gewissen Hormonchaos reagieren, ohne dass dabei echte Gefühle entstehen. Das hatte für mich stellenweise etwas Unfreiwillig-Komisches und war schwer ernst zu nehmen.
Die Beziehung, die sich im Verlauf entwickelt, ging mir dann zu schnell und war für mich nicht nachvollziehbar. Dadurch konnte ich mich emotional überhaupt nicht darauf einlassen, was den Lesefluss für mich immer wieder gestört hat.
Die Geister und die ganze übernatürliche Komponente hingegen haben mir richtig gut gefallen. Hier hätte ich mir sogar noch mehr Fokus gewünscht, da genau dieser Teil die Geschichte für mich getragen hat.
Insgesamt bleibt für mich ein Buch mit einer wirklich tollen Idee und starken Ansätzen, das mich vor allem im Ghostbusting-Bereich überzeugen konnte, im Romance-Teil aber deutlich verloren hat.