In the mood for Melody Bittersweet
Die Geschichte der Ghostbusters ist ja nun unbestreitbar nicht neu, aber so unterhaltsam war sie noch nie!
Melody Bittersweet, Spross einer durch und durch frauendominierten und zufällig auch magischen Familie, möchte sich selbstständig machen. Doch was tun, wenn die größte eigene Kompetenz darin liegt, dass man Geister sehen kann? Natürlich: Man schnappt sich die schrullige beste Freundin, einen unbeholfenen und unglaublich liebenswerten Gehilfen und gründet ein Unternehmen zur Geisterjagd. Wenn man schon dabei ist, tritt man mit der neuen Passion am besten auch dem eingebildeten Ex, der selbst aus seiner magischen Begabung medienwirksam Profit schlägt, auf die Füße, zieht die Aufmerksamkeit eines tief in der Realität verankerten, aber ärgerlicherweise äußerst attraktiven Reporters auf sich, der nur nach einem Fehltritt (oder aber Nähe?!) sucht und ist generell eher herrlich ungeschickt und unterhaltsam denn knallhart geschäftstüchtig. „The Girls Ghostbusting Agency“ ist so ein wunderbar unterhaltsames Buch, das mich ab Seite eins in seinen Bann schlagen konnte. Die Charaktere sind durch und durch stark gezeichnet, äußerst sympathisch und leicht ins Herz zu schließen. Die Geschichte weist sicher keine erzählerische Tiefe auf, die ihresgleichen sucht, aber ich garantiere einige Lesestunden, die zum Schmunzeln bringen, eine Liebesgeschichte, die ungewohnt diskret im Hintergrund und dennoch absolut präsent neben der Handlung dahinfließt und eine Protagonistin, die man unbedingt weiter auf ihrem Weg begleiten möchte. Davon abgesehen, dass dieses Buch für mich absolut in die Kategorie „Oktoberlektüre mit Spooky Vibes“ gehört, habe ich es keine Sekunde bereut, Melodys Geschichte aufzuschlagen und freue mich sehr auf Band zwei und die Fortsetzung der Girls Ghostbusting Agency.
Melody Bittersweet, Spross einer durch und durch frauendominierten und zufällig auch magischen Familie, möchte sich selbstständig machen. Doch was tun, wenn die größte eigene Kompetenz darin liegt, dass man Geister sehen kann? Natürlich: Man schnappt sich die schrullige beste Freundin, einen unbeholfenen und unglaublich liebenswerten Gehilfen und gründet ein Unternehmen zur Geisterjagd. Wenn man schon dabei ist, tritt man mit der neuen Passion am besten auch dem eingebildeten Ex, der selbst aus seiner magischen Begabung medienwirksam Profit schlägt, auf die Füße, zieht die Aufmerksamkeit eines tief in der Realität verankerten, aber ärgerlicherweise äußerst attraktiven Reporters auf sich, der nur nach einem Fehltritt (oder aber Nähe?!) sucht und ist generell eher herrlich ungeschickt und unterhaltsam denn knallhart geschäftstüchtig. „The Girls Ghostbusting Agency“ ist so ein wunderbar unterhaltsames Buch, das mich ab Seite eins in seinen Bann schlagen konnte. Die Charaktere sind durch und durch stark gezeichnet, äußerst sympathisch und leicht ins Herz zu schließen. Die Geschichte weist sicher keine erzählerische Tiefe auf, die ihresgleichen sucht, aber ich garantiere einige Lesestunden, die zum Schmunzeln bringen, eine Liebesgeschichte, die ungewohnt diskret im Hintergrund und dennoch absolut präsent neben der Handlung dahinfließt und eine Protagonistin, die man unbedingt weiter auf ihrem Weg begleiten möchte. Davon abgesehen, dass dieses Buch für mich absolut in die Kategorie „Oktoberlektüre mit Spooky Vibes“ gehört, habe ich es keine Sekunde bereut, Melodys Geschichte aufzuschlagen und freue mich sehr auf Band zwei und die Fortsetzung der Girls Ghostbusting Agency.