Interessante Geschichte mit einigen Schwächen
The Girls Ghostbusting Agency von Josie Silver hatte mich mit dem Klappentext direkt angesprochen: Paranormales Setting, eine junge Frau, die gemeinsam mit ihrer besten Freundin ein eigenes Business gründet, ein erster Fall und ein spannendes Liebesdreieck.
Mir hat der Schreibstil auch direkt gut gefallen, es ist sehr witzig geschrieben, man hat viele lange Sätze, die man aber beim Lesen einfach durchjagd, ich hatte zwischendurch das Gefühl in Lorelai Gilmores Kopf zu stecken.
Melody war mir eher so halb sympathisch, mir fehlte die Verbindung zur Protagonistin und auch ihre Gedanken bzw. Gefühle gegenüber den beiden Love interests fand ich schwer nachzuvollziehen. Man erfährt nur negatives und trotzdem ist sie nicht abgeneigt. Außerdem erfährt man auch viel zu wenig über diese beiden, es bleibt sehr oberflächlich.
Deutlich sympathischer und eher ans Herz gewachsen sind mir ihre beste Freundin Marina und Artie.
Die Handlung rund um die Geister fand ich gut, es war nicht vorhersehbar und blieb spannend. Allerdings hätte ich mir auch hier etwas mehr Tiefe bei den einzelnen Personen gewünscht. Das Ende wirkte für mich auch etwas zu konstruiert und chaotisch beim Lesen.
Das Buchcover finde ich süß und ansprechend gestaltet. Man bekommt wirklich den Scooby Doo Vibe. Aber: Die Abbildung des Hundes auf dem Cover zeigt einen Hund mit zwei Ohren. Im Buch wird aber erwähnt, dass der Hund nur ein Ohr hat.
Insgesamt fand ich das Buch sehr unterhaltsam, der Schreibstil hat die Protagonistin Melody gut wiedergespiegelt und auch ihre erster Fall war sehr spannend. Einige der Hauptpersonen wuchsen mir auch ans Herz, viele hätten aber deutlich mehr Tiefe gebraucht. Da hätten einfach mehr Seiten der Geschichte nicht geschadet. Für mich kein Highlight aber eine unterhaltsame Lektüre. Für mich 3,5 Sterne.
Mir hat der Schreibstil auch direkt gut gefallen, es ist sehr witzig geschrieben, man hat viele lange Sätze, die man aber beim Lesen einfach durchjagd, ich hatte zwischendurch das Gefühl in Lorelai Gilmores Kopf zu stecken.
Melody war mir eher so halb sympathisch, mir fehlte die Verbindung zur Protagonistin und auch ihre Gedanken bzw. Gefühle gegenüber den beiden Love interests fand ich schwer nachzuvollziehen. Man erfährt nur negatives und trotzdem ist sie nicht abgeneigt. Außerdem erfährt man auch viel zu wenig über diese beiden, es bleibt sehr oberflächlich.
Deutlich sympathischer und eher ans Herz gewachsen sind mir ihre beste Freundin Marina und Artie.
Die Handlung rund um die Geister fand ich gut, es war nicht vorhersehbar und blieb spannend. Allerdings hätte ich mir auch hier etwas mehr Tiefe bei den einzelnen Personen gewünscht. Das Ende wirkte für mich auch etwas zu konstruiert und chaotisch beim Lesen.
Das Buchcover finde ich süß und ansprechend gestaltet. Man bekommt wirklich den Scooby Doo Vibe. Aber: Die Abbildung des Hundes auf dem Cover zeigt einen Hund mit zwei Ohren. Im Buch wird aber erwähnt, dass der Hund nur ein Ohr hat.
Insgesamt fand ich das Buch sehr unterhaltsam, der Schreibstil hat die Protagonistin Melody gut wiedergespiegelt und auch ihre erster Fall war sehr spannend. Einige der Hauptpersonen wuchsen mir auch ans Herz, viele hätten aber deutlich mehr Tiefe gebraucht. Da hätten einfach mehr Seiten der Geschichte nicht geschadet. Für mich kein Highlight aber eine unterhaltsame Lektüre. Für mich 3,5 Sterne.