Ein gelungenes Romancebuch mit einer Prise Forbidden Love und Enemies-To-Lovers
Rezension The Heat is On
FBI-Agent, Mafia, Forbidden Love und Enemies To Lovers… die perfekte Kombination aus Tension und Romance
Der Roman erzählt die Geschichte von Dwight Faraday, einem erfolgreichen FBI-Topagenten. Sein neuester Auftrag führt ihn undercover in ein italienisches Restaurant in New York, das der Familie Villa gehört und im Verdacht steht, Verbindungen zur Unterwelt zu haben. Unter dem falschen Namen Romeo Corelli soll Dwight das Vertrauen der Familie gewinnen und insbesondere das Herz von Julia Villa, der jüngsten Tochter des Restaurantchefs.
Julia ist klug und schlagfertig, leidet jedoch an einer schweren Darmkrankheit und lebt mit einem Stoma. Ihr Vater ist deshalb überfürsorglich, während Julia sich nach Freiheit und Selbstbestimmung sehnt. Als Romeo in ihr Leben tritt, kann sie ihn zunächst überhaupt nicht ausstehen. Doch aus dem erzwungenen Näherkommen im Rahmen von Dwights Mission entwickelt sich langsam eine echte Verbindung.
Die Geschichte wird abwechselnd aus der Ich-Perspektive von Romeo/Dwight und Julia erzählt und lebt von humorvollen Dialogen, kurzen Kapiteln und einer lockeren, unterhaltsamen Atmosphäre.
Besonders gefallen hat mir der lockere, humorvolle Schreibstil, der die Geschichte sehr leicht und angenehm lesbar macht. Ich musste immer wieder schmunzeln, ohne dass die Handlung an Tiefe verloren hat.
Auch die Tropes haben für mich perfekt funktioniert: FBI-Agent, Mafia, Forbidden Love und Enemies to Lovers sorgen für genau die richtige Mischung aus Spannung und Romance.
Die Tension zwischen Julia und Dwight war durchgehend spürbar und gut aufgebaut, vor allem durch das anfängliche Misstrauen und die verbotene Nähe im Rahmen der Infiltration. Die Auflösung am Ende, insbesondere im Bezug auf Dwights Undercover-Mission bei den Villas, fand ich gelungen und schlüssig umgesetzt.
Besonders positiv hervorzuheben ist außerdem der sensible und respektvolle Umgang mit Julias Krankheit. Das Thema Stoma wird nicht nur sichtbar gemacht, sondern auch umsichtig und realistisch in die Geschichte integriert, ohne Julia darauf zu reduzieren. Gerade das hat dem Roman zusätzliche Tiefe verliehen.
FBI-Agent, Mafia, Forbidden Love und Enemies To Lovers… die perfekte Kombination aus Tension und Romance
Der Roman erzählt die Geschichte von Dwight Faraday, einem erfolgreichen FBI-Topagenten. Sein neuester Auftrag führt ihn undercover in ein italienisches Restaurant in New York, das der Familie Villa gehört und im Verdacht steht, Verbindungen zur Unterwelt zu haben. Unter dem falschen Namen Romeo Corelli soll Dwight das Vertrauen der Familie gewinnen und insbesondere das Herz von Julia Villa, der jüngsten Tochter des Restaurantchefs.
Julia ist klug und schlagfertig, leidet jedoch an einer schweren Darmkrankheit und lebt mit einem Stoma. Ihr Vater ist deshalb überfürsorglich, während Julia sich nach Freiheit und Selbstbestimmung sehnt. Als Romeo in ihr Leben tritt, kann sie ihn zunächst überhaupt nicht ausstehen. Doch aus dem erzwungenen Näherkommen im Rahmen von Dwights Mission entwickelt sich langsam eine echte Verbindung.
Die Geschichte wird abwechselnd aus der Ich-Perspektive von Romeo/Dwight und Julia erzählt und lebt von humorvollen Dialogen, kurzen Kapiteln und einer lockeren, unterhaltsamen Atmosphäre.
Besonders gefallen hat mir der lockere, humorvolle Schreibstil, der die Geschichte sehr leicht und angenehm lesbar macht. Ich musste immer wieder schmunzeln, ohne dass die Handlung an Tiefe verloren hat.
Auch die Tropes haben für mich perfekt funktioniert: FBI-Agent, Mafia, Forbidden Love und Enemies to Lovers sorgen für genau die richtige Mischung aus Spannung und Romance.
Die Tension zwischen Julia und Dwight war durchgehend spürbar und gut aufgebaut, vor allem durch das anfängliche Misstrauen und die verbotene Nähe im Rahmen der Infiltration. Die Auflösung am Ende, insbesondere im Bezug auf Dwights Undercover-Mission bei den Villas, fand ich gelungen und schlüssig umgesetzt.
Besonders positiv hervorzuheben ist außerdem der sensible und respektvolle Umgang mit Julias Krankheit. Das Thema Stoma wird nicht nur sichtbar gemacht, sondern auch umsichtig und realistisch in die Geschichte integriert, ohne Julia darauf zu reduzieren. Gerade das hat dem Roman zusätzliche Tiefe verliehen.