Cozy Fantasy mit überraschend viel Stress
Das Cover von „The House Witch“ ist ein absoluter Hingucker! Es vermittelt cozy Vibes und passt perfekt zum Titel.
Den Schreibstil finde ich etwas gewöhnungsbedürftig. Einerseits wurde man direkt in die Handlung hineingeworfen, aber der Anfang war sehr distanziert und fühlte sich wie eine Vogelperspektive an aus der man in einem „Sturzflug“ direkt in einen Streit zwischen der Hauptperson und einer anderen Figur fällt - nicht unbedingt das, was ich bei Cozy Fantasy erwartet hätte. Gefühlt wird jede neue Figur erst einmal genau beschrieben, was es für mich als Leserin natürlich leicht macht, sich diese vorzustellen, aber die Passagen fügen sich nicht immer nahtlos in die Erzählung ein und wirken teilweise seltsam steckbriefhaft.
Die bisher vorgestellten Figuren finde ich noch schwer einzuschätzen, bisher bin ich nicht mit ihnen warm geworden, aber ich vermute, dass sich das im Laufe der Handlung schnell ändern kann; Fin wirkt größtenteils wie ein netter Typ, der einfach nur immer auf dem falschen Fuß erwischt wird.
Ich bin ein großer Fan von Cozy Fantasy und habe bisher noch kein Buch in dieser Richtung mit einer männlichen Hauptfigur gelesen, weshalb ich sehr gespannt bin, wie sich die Geschichte entwickelt.
Ich hoffe, dass richtige cozy Vibes aufkommen und ich mit den Figuren mitfühlen kann und würde gerne weiterlesen, um herauszufinden, ob dies mein neuen Lieblings-Cozy-Fantasy-Buch werden kann.
Den Schreibstil finde ich etwas gewöhnungsbedürftig. Einerseits wurde man direkt in die Handlung hineingeworfen, aber der Anfang war sehr distanziert und fühlte sich wie eine Vogelperspektive an aus der man in einem „Sturzflug“ direkt in einen Streit zwischen der Hauptperson und einer anderen Figur fällt - nicht unbedingt das, was ich bei Cozy Fantasy erwartet hätte. Gefühlt wird jede neue Figur erst einmal genau beschrieben, was es für mich als Leserin natürlich leicht macht, sich diese vorzustellen, aber die Passagen fügen sich nicht immer nahtlos in die Erzählung ein und wirken teilweise seltsam steckbriefhaft.
Die bisher vorgestellten Figuren finde ich noch schwer einzuschätzen, bisher bin ich nicht mit ihnen warm geworden, aber ich vermute, dass sich das im Laufe der Handlung schnell ändern kann; Fin wirkt größtenteils wie ein netter Typ, der einfach nur immer auf dem falschen Fuß erwischt wird.
Ich bin ein großer Fan von Cozy Fantasy und habe bisher noch kein Buch in dieser Richtung mit einer männlichen Hauptfigur gelesen, weshalb ich sehr gespannt bin, wie sich die Geschichte entwickelt.
Ich hoffe, dass richtige cozy Vibes aufkommen und ich mit den Figuren mitfühlen kann und würde gerne weiterlesen, um herauszufinden, ob dies mein neuen Lieblings-Cozy-Fantasy-Buch werden kann.