Witzig und voller Charme
Der erste Band der House Witch Reihe stellt seinen Leser:innen Finlay vor, einen ungewöhnlich jungen Koch, der außerdem ein zauberhaftes Geheimnis hat. Was genau ihn in das Reich von König Norman verschlagen hat, bleibt zunächst ebenfalls ein Geheimnis. Doch es scheint einiges im Argen zu liegen und die königliche Familie kann Hilfe sicherlich gut brauchen. Und dann ist da noch Lady Jenoure, die Finlay etwas aus dem Konzept bringt, aber lange nicht so, wie sie es beabsichtigt.
The House Witch liest sich angenehm leicht und umarmt seine Leser:innen mit einem heimeligen Duft nach cozy Fantasy. Das Setting gibt sich mittelalterlich, so wie die Schlossküche und das Personal beschrieben sind. Die Sprache ist hingegen eher modern und sehr humorig.
Insgesamt ein vielversprechender Auftakt. Ich könnte mich direkt raus in die Frühlingssonne setzen und weiterlesen.
The House Witch liest sich angenehm leicht und umarmt seine Leser:innen mit einem heimeligen Duft nach cozy Fantasy. Das Setting gibt sich mittelalterlich, so wie die Schlossküche und das Personal beschrieben sind. Die Sprache ist hingegen eher modern und sehr humorig.
Insgesamt ein vielversprechender Auftakt. Ich könnte mich direkt raus in die Frühlingssonne setzen und weiterlesen.