Zwischen Magie und Misstrauen
Die Leseprobe von Delemhach eröffnet eine Welt, die zugleich verspielt und geheimnisvoll wirkt. Schon auf den ersten Seiten spürt man, dass hier Magie zwar selbstverständlich existiert, aber keineswegs harmlos ist. Die Figuren begegnen einander mit Skepsis, Humor und unterschwelliger Spannung – als läge hinter jedem Wort mehr, als offen ausgesprochen wird.
Besonders gefallen hat mir der leichte, stellenweise ironische Ton, der die Geschichte trotz der bedrohlichen Untertöne angenehm lesbar macht. Gleichzeitig baut sich im Hintergrund ein Konflikt auf, der neugierig auf die größeren Zusammenhänge macht. Man ahnt, dass persönliche Beziehungen und Machtfragen eng miteinander verwoben sind.
Die Leseprobe weckt auf jeden Fall Interesse: an der Welt, an den Figuren – und vor allem daran, welche Geheimnisse noch ans Licht kommen werden.
Besonders gefallen hat mir der leichte, stellenweise ironische Ton, der die Geschichte trotz der bedrohlichen Untertöne angenehm lesbar macht. Gleichzeitig baut sich im Hintergrund ein Konflikt auf, der neugierig auf die größeren Zusammenhänge macht. Man ahnt, dass persönliche Beziehungen und Machtfragen eng miteinander verwoben sind.
Die Leseprobe weckt auf jeden Fall Interesse: an der Welt, an den Figuren – und vor allem daran, welche Geheimnisse noch ans Licht kommen werden.