Cosy, aber für meinen Geschmack zu langsam
Das ist genau die Art von Geschichte (ruhig, feel-good", die ich mir als Fernsehserie gerne ansehen würde. Als Buch fiel es mir leider schwer, sie durchzulesen. Ich vergebe 3 Sterne, vor allem weil sie so langatmig war.
Die Geschichte lässt sich am besten als „gemütlich“ beschreiben: Es gibt kaum Spannung oder Action, stattdessen konzentriert sie sich auf Szenen aus dem Alltag, während sich Finlay Ashowan in seine neue Rolle als königlicher Koch einlebt. Es gibt sogar zwei Kapitel, in denen wir die Katze bei ihren täglichen Runden begleiten.
Es gibt vier verschiedene „Handlungsstränge“ (oder Themen), die sich durch das Buch ziehen: Fins romantische Beziehung zu Annika, seine Beziehungen zu anderen Bewohnern des Schlosses, die Entwicklung von Fins magischen Kräften und die militärische Bedrohung für das Königreich. Letzteres betrachte ich als die „eigentliche Handlung“ der Geschichte, auch wenn sie im Hintergrund bleibt. Die Geschichte schreitet so langsam voran, dass selbst nach einem Drittel des Buches kaum ein Hauch von Handlung zu erkennen war. Was auch immer sich an Handlung abzeichnet, kommt bis zum Ende des Buches kaum voran.
Was ich jedoch spürte, war eine unterschwellige moralische Agenda. Finlay hat einige recht moderne Ideen und Werte, die seinen Umgang mit den Menschen um ihn herum prägen. Wären da nicht seine magischen Kräfte, könnte man meinen, es handele sich um die Geschichte eines Mannes aus dem 21. Jahrhundert, der in dieses Schloss teleportiert wurde.
Trotz der vielfältigen Besetzung und der Länge des Buches gibt es außer bei Fin kaum Charakterentwicklung, und selbst dort findet das meiste davon erst in den letzten drei bis vier Kapiteln statt.
Insgesamt: kein schlechtes Buch, nur nicht mein Geschmack.
Die Geschichte lässt sich am besten als „gemütlich“ beschreiben: Es gibt kaum Spannung oder Action, stattdessen konzentriert sie sich auf Szenen aus dem Alltag, während sich Finlay Ashowan in seine neue Rolle als königlicher Koch einlebt. Es gibt sogar zwei Kapitel, in denen wir die Katze bei ihren täglichen Runden begleiten.
Es gibt vier verschiedene „Handlungsstränge“ (oder Themen), die sich durch das Buch ziehen: Fins romantische Beziehung zu Annika, seine Beziehungen zu anderen Bewohnern des Schlosses, die Entwicklung von Fins magischen Kräften und die militärische Bedrohung für das Königreich. Letzteres betrachte ich als die „eigentliche Handlung“ der Geschichte, auch wenn sie im Hintergrund bleibt. Die Geschichte schreitet so langsam voran, dass selbst nach einem Drittel des Buches kaum ein Hauch von Handlung zu erkennen war. Was auch immer sich an Handlung abzeichnet, kommt bis zum Ende des Buches kaum voran.
Was ich jedoch spürte, war eine unterschwellige moralische Agenda. Finlay hat einige recht moderne Ideen und Werte, die seinen Umgang mit den Menschen um ihn herum prägen. Wären da nicht seine magischen Kräfte, könnte man meinen, es handele sich um die Geschichte eines Mannes aus dem 21. Jahrhundert, der in dieses Schloss teleportiert wurde.
Trotz der vielfältigen Besetzung und der Länge des Buches gibt es außer bei Fin kaum Charakterentwicklung, und selbst dort findet das meiste davon erst in den letzten drei bis vier Kapiteln statt.
Insgesamt: kein schlechtes Buch, nur nicht mein Geschmack.