Cosy Potential, aber nicht voll ausgeschöpft
In The House Witch schließt sich die Hexe Finlay als Koch einem Königreich an, in welchem er ab da so einige Abenteuer erlebt. Diese nähern sich im Verlauf immer mehr seiner Vergangenheit an.
Das hat mir gefallen:
The House Witch ist ein unglaublich cosy Geschichte, die jedoch auch einige spannende Aspekte hat. Die Darstellung von der Haus-Hexe Finlay, der als Koch sich um eigentlich alle Belange der königlichen Gesellschaft kümmert, bricht so einige Geschlechterrollen auf. Gleichzeitig ist es zuckersüß, wie Fin sich immer mehr in die Herzen der Schlossbewohner hext.
Besonders gut gefallen haben mir die Textpassagen, die aus Sicht des fördernde und sarkastischen Katers Kraken (kleiner Kronenräuber 👑) geschrieben waren.
Nach und nach offenbaren sich die Verbindungen der einzelnen Figuren und wir steuern auf ein spannendes Finale im Auftakt der Trilogie zu.
Hier sehe ich Potential:
Der Schreibstil war mir leider zu passiv. Die Handlungen und Gefühle wurden sehr stark beschrieben, anstatt dass sie einem gezeigt werden. Das hatte mir besonders den Einstieg erschwert und mich fast abbrechen lassen, aber es hatte sich am Ende eindeutig verbessert. Gleichzeitig waren viele Textpassagen unglaublich lang gezogen.
Klasse wäre auch ein Glossar über die vielen Figuren und ihre grobe Rolle gewesen. Manchmal wurde jemand kurz vorgestellt, kam aber ohne kurzen Hinweis später erst richtig vor.
Leider hat mich die Hauptfigur des Kochs Finlay Ashowan nicht wirklich von sich überzeugen können. Zum Ende gab es hier jedoch eine schöne Entwicklung.
The House Witch ist eine cosy Geschichte mit viel Potential, jedoch wurde das aus meiner Sicht nicht ausgeschöpft. Es hätte gern etwas aktiver und kürzer geschrieben sein können. Am liebsten hätte ich noch mehr Kapitel aus Sicht des Katers Kraken gelesen, da die wirklich frech, lustig und eine interessante Sichtweise auf die Geschehnisse gegeben hätten.
Schreibstil & Plot 3/5⭐
Worldbuilding & Logik 4/5⭐
Charaktere & Entwicklung 3/5⭐
Lesegefühl & Atmosphäre 3/5⭐
Das hat mir gefallen:
The House Witch ist ein unglaublich cosy Geschichte, die jedoch auch einige spannende Aspekte hat. Die Darstellung von der Haus-Hexe Finlay, der als Koch sich um eigentlich alle Belange der königlichen Gesellschaft kümmert, bricht so einige Geschlechterrollen auf. Gleichzeitig ist es zuckersüß, wie Fin sich immer mehr in die Herzen der Schlossbewohner hext.
Besonders gut gefallen haben mir die Textpassagen, die aus Sicht des fördernde und sarkastischen Katers Kraken (kleiner Kronenräuber 👑) geschrieben waren.
Nach und nach offenbaren sich die Verbindungen der einzelnen Figuren und wir steuern auf ein spannendes Finale im Auftakt der Trilogie zu.
Hier sehe ich Potential:
Der Schreibstil war mir leider zu passiv. Die Handlungen und Gefühle wurden sehr stark beschrieben, anstatt dass sie einem gezeigt werden. Das hatte mir besonders den Einstieg erschwert und mich fast abbrechen lassen, aber es hatte sich am Ende eindeutig verbessert. Gleichzeitig waren viele Textpassagen unglaublich lang gezogen.
Klasse wäre auch ein Glossar über die vielen Figuren und ihre grobe Rolle gewesen. Manchmal wurde jemand kurz vorgestellt, kam aber ohne kurzen Hinweis später erst richtig vor.
Leider hat mich die Hauptfigur des Kochs Finlay Ashowan nicht wirklich von sich überzeugen können. Zum Ende gab es hier jedoch eine schöne Entwicklung.
The House Witch ist eine cosy Geschichte mit viel Potential, jedoch wurde das aus meiner Sicht nicht ausgeschöpft. Es hätte gern etwas aktiver und kürzer geschrieben sein können. Am liebsten hätte ich noch mehr Kapitel aus Sicht des Katers Kraken gelesen, da die wirklich frech, lustig und eine interessante Sichtweise auf die Geschehnisse gegeben hätten.
Schreibstil & Plot 3/5⭐
Worldbuilding & Logik 4/5⭐
Charaktere & Entwicklung 3/5⭐
Lesegefühl & Atmosphäre 3/5⭐