Cozy, magisch, aber auch langatmig mit fehlendem Roten Faden
Finley Ashowan ist der neue Koch am Hofe des Königs. Am Anfang ahnt jedoch noch niemand, dass er eine Haushexe ist und er mit seiner Person so einigen Trubel in die Mauern des Schlosses bringt. Zugleich spitzt sich die politische Lage im Land zu und Finley muss seinen Platz in der Welt finden.
Das Cover passt hervorragend zur Geschichte, da die königliche Küche und die Katze Kraken der Mittelpunkt von Fin sind und es direkt eine gemütliche Atmosphäre kreiert.
Insgesamt ist das Buch eher cozy geschrieben, was man an dem langsamen Tempo der Handlung und den vielen beschriebenen Alltagssituationen der Charaktere bemerkt. Auch Fins magische Speisenzubereitung nimmt dabei einiges an Platz ein. An sich wurden auch viele interessante Ideen wie ein magischer Botaniker, freche Ritter und eine nicht standesgemäße Romanze mit eingebaut, jedoch fehlt dem Buch an vielen Stellen der Rote Faden und es wurde durch die vielen Personen und der teils langatmigen Erzählweise einiges an Potential verschenkt. Die angekündigten überraschenden Wendungen in der Story blieben daher für mich leider aus, jedoch konnte die Autorin zumindest an der einen oder anderen Stelle mit Humor punkten, der manchmal aber auch etwas über das Ziel hinausgeschossen ist.
Für mich hat zudem die Romance nicht viel zur Geschichte beigetragen, da dadurch viel Hin und Her zustande kam und ich auch die Chemie zwischen den Verliebten nicht gefühlt habe. Für mich hätte das Buch ohne Liebesgeschichte besser funktioniert und ich hätte lieber noch mehr über die Welt außerhalb des Schlosses erfahren wie z.B. die Hexenzirkel und die anderen Länder.
Insgesamt hat „The House Witch“ zwar einige interessante Ansätze, jedoch blieb aufgrund der fehlenden Spannung und der etwas wirren Handlung das Potential für eine sehr gute Geschichte leider hinter den Erwartungen zurück.
Das Cover passt hervorragend zur Geschichte, da die königliche Küche und die Katze Kraken der Mittelpunkt von Fin sind und es direkt eine gemütliche Atmosphäre kreiert.
Insgesamt ist das Buch eher cozy geschrieben, was man an dem langsamen Tempo der Handlung und den vielen beschriebenen Alltagssituationen der Charaktere bemerkt. Auch Fins magische Speisenzubereitung nimmt dabei einiges an Platz ein. An sich wurden auch viele interessante Ideen wie ein magischer Botaniker, freche Ritter und eine nicht standesgemäße Romanze mit eingebaut, jedoch fehlt dem Buch an vielen Stellen der Rote Faden und es wurde durch die vielen Personen und der teils langatmigen Erzählweise einiges an Potential verschenkt. Die angekündigten überraschenden Wendungen in der Story blieben daher für mich leider aus, jedoch konnte die Autorin zumindest an der einen oder anderen Stelle mit Humor punkten, der manchmal aber auch etwas über das Ziel hinausgeschossen ist.
Für mich hat zudem die Romance nicht viel zur Geschichte beigetragen, da dadurch viel Hin und Her zustande kam und ich auch die Chemie zwischen den Verliebten nicht gefühlt habe. Für mich hätte das Buch ohne Liebesgeschichte besser funktioniert und ich hätte lieber noch mehr über die Welt außerhalb des Schlosses erfahren wie z.B. die Hexenzirkel und die anderen Länder.
Insgesamt hat „The House Witch“ zwar einige interessante Ansätze, jedoch blieb aufgrund der fehlenden Spannung und der etwas wirren Handlung das Potential für eine sehr gute Geschichte leider hinter den Erwartungen zurück.