Gemütliche Stimmung
Mir hat der Auftakt der "The Housewitch"-Reihe sehr gut gefallen.
Bevor ich darauf eingehen, wie mir das Buch inhaltlich gefallen hat, möchte ich die Gestaltung des Buches nicht unerwähnt lassen. Das Cover ist wunderschön und spiegelt vom Vibe her genau den Inhalt wieder, den man im Inneren geboten bekommen. Und auch der Farbschnitt ist wirklich extrem hübsch gestaltet.
Das Buch konnte aber nicht nur von außen überzeugen, sondern hat mich insgesamt auch voll abgeholt. In dem Buch geht es um den Koch Fin, der eine neue Stelle als Koch des Königs antritt. Außerdem hat Fin als Haushexe magische Fähigkeiten, die ihm unter anderem seine Arbeit erheblich erleichtern.
Als Leser lernen wir nach und nach Fin und die anderen Bewohner des Schlosses näher kennen sowie die kleineren und größeren Konflikte/Bedrohungen für die Schlossbewohner und das gesamte Königreich.
Die Stimmung des Buches ist sehr gemütlich, trotzdem hatte ich immer Lust weiter zu lesen. Die Charaktere sind sehr klischeehaft und überspitzt dargestellt, was in meinen Augen einen Großteil des Charmes der Geschichte ausgemacht hat.
Mein Hauptkritikpunkt an der Geschichte ist der Umgang mit Alkohol im Buch. Es wird immer und überall Alkohol getrunken und Alkoholismus verharmlost. Wer darüber nicht hinwegsehen und das gezeigte Verhalten für sich richtig einordnen kann, sollte besser nicht zu diesem Buch greifen.
Von meiner Seite aus gibt es für alles Cozy-Fantasy-Fans dennoch eine Leseempfehlung. Ich bin sehr gespannt, wie die Geschichte sich in den weiteren Bänden entwickelt.
Bevor ich darauf eingehen, wie mir das Buch inhaltlich gefallen hat, möchte ich die Gestaltung des Buches nicht unerwähnt lassen. Das Cover ist wunderschön und spiegelt vom Vibe her genau den Inhalt wieder, den man im Inneren geboten bekommen. Und auch der Farbschnitt ist wirklich extrem hübsch gestaltet.
Das Buch konnte aber nicht nur von außen überzeugen, sondern hat mich insgesamt auch voll abgeholt. In dem Buch geht es um den Koch Fin, der eine neue Stelle als Koch des Königs antritt. Außerdem hat Fin als Haushexe magische Fähigkeiten, die ihm unter anderem seine Arbeit erheblich erleichtern.
Als Leser lernen wir nach und nach Fin und die anderen Bewohner des Schlosses näher kennen sowie die kleineren und größeren Konflikte/Bedrohungen für die Schlossbewohner und das gesamte Königreich.
Die Stimmung des Buches ist sehr gemütlich, trotzdem hatte ich immer Lust weiter zu lesen. Die Charaktere sind sehr klischeehaft und überspitzt dargestellt, was in meinen Augen einen Großteil des Charmes der Geschichte ausgemacht hat.
Mein Hauptkritikpunkt an der Geschichte ist der Umgang mit Alkohol im Buch. Es wird immer und überall Alkohol getrunken und Alkoholismus verharmlost. Wer darüber nicht hinwegsehen und das gezeigte Verhalten für sich richtig einordnen kann, sollte besser nicht zu diesem Buch greifen.
Von meiner Seite aus gibt es für alles Cozy-Fantasy-Fans dennoch eine Leseempfehlung. Ich bin sehr gespannt, wie die Geschichte sich in den weiteren Bänden entwickelt.