Holprig
Auf dieses Buch habe ich mich wirklich gefreut: Eine Haushexe, die ihre Fähigkeiten unterschätzt, ein Königreich in Gefahr, höfische Intrigen und schützende Magie. Das klang nach einem spannenden wie gemütlichen Leseerlebnis. Cozy Fantasy eben!
Allerdings hatte ich während des Lesens eher gemischte Gefühle. Daher hier eine etwas andere Rezension:
Pro
- Das Essen. Einfach 😍!
- Die Magie. Die gemütliche Haushexenmagie und die Entwicklung, die sie nimmt, haben mir wirklich gut gefallen.
- Die Freundschaften. Ob Helen, Peter, die Ritter oder der Prinz; es ist schön zu lesen, wie sie von Einzelkämpfern zu einem eingeschworenen Team werden.
- Der Humor. Stellenweise fand ich es wirklich witzig. Auch die bissig-ironischen Wortgefechte mochte ich gerne.
- Die Königsfamilie: Der kleine Prinz Eric und die Beziehung des Königspaars – mega cozy und wholesome!
Contra
- Das Ende. Kein einziger Plotpoint wird zu Ende erzählt! 😡😡 Wozu habe ich mich durch fast 20 Stunden Hörbuch gearbeitet? Es ist einfach mega enttäuschend.
- Die Katzenperspektive. Fand ich schräg. Könnte für andere Leser aber durchaus auf der Pro-Seite stehen.
- Die Hauptfigur. Grumpy ohne Charme: Fin ist einen Großteil der Zeit unfreundlich, grantig und kindisch. Warum fahren alle auf ihn ab?! Wobei ich seinen Gerechtigkeitssinn und seine Backstory durchaus mochte.
- Der Alkoholkonsum. Es wird wirklich dauernd gesoffen. Alkohol dient kritiklos als Ausrede für alles Mögliche dämliche Benehmen! Not funny!
- Der Erzählfluss. Es passieren oft sehr anekdotenhaft Dinge, die sich nicht richtig in die Story einfügen wollen. Auch war die Mischung aus sehr ernst vs. sehr albern nicht richtig rund.
- Die Lovestory. Viel Angst und sehr wenig Kommunikation zwischen den Love Interests. Warum genau sind die beiden ineinander verliebt?
- Die Repräsentation. Schwulsein wird fast nur als Plotpoint oder Gag benutzt. Alle Frauen stehen natürlich ausschließlich auf Männer. 🙄
Nach einem guten Start wurde es leider schnell holprig. Und auch, wenn ich einige Dinge wie die Magie oder die Freundschaften wirklich genossen habe, hätte der Roman etwas Straffung und vor allem einen vernünftigen Abschluss bitter nötig gehabt! Ich werde die Reihe daher nicht weiter verfolgen.
Allerdings hatte ich während des Lesens eher gemischte Gefühle. Daher hier eine etwas andere Rezension:
Pro
- Das Essen. Einfach 😍!
- Die Magie. Die gemütliche Haushexenmagie und die Entwicklung, die sie nimmt, haben mir wirklich gut gefallen.
- Die Freundschaften. Ob Helen, Peter, die Ritter oder der Prinz; es ist schön zu lesen, wie sie von Einzelkämpfern zu einem eingeschworenen Team werden.
- Der Humor. Stellenweise fand ich es wirklich witzig. Auch die bissig-ironischen Wortgefechte mochte ich gerne.
- Die Königsfamilie: Der kleine Prinz Eric und die Beziehung des Königspaars – mega cozy und wholesome!
Contra
- Das Ende. Kein einziger Plotpoint wird zu Ende erzählt! 😡😡 Wozu habe ich mich durch fast 20 Stunden Hörbuch gearbeitet? Es ist einfach mega enttäuschend.
- Die Katzenperspektive. Fand ich schräg. Könnte für andere Leser aber durchaus auf der Pro-Seite stehen.
- Die Hauptfigur. Grumpy ohne Charme: Fin ist einen Großteil der Zeit unfreundlich, grantig und kindisch. Warum fahren alle auf ihn ab?! Wobei ich seinen Gerechtigkeitssinn und seine Backstory durchaus mochte.
- Der Alkoholkonsum. Es wird wirklich dauernd gesoffen. Alkohol dient kritiklos als Ausrede für alles Mögliche dämliche Benehmen! Not funny!
- Der Erzählfluss. Es passieren oft sehr anekdotenhaft Dinge, die sich nicht richtig in die Story einfügen wollen. Auch war die Mischung aus sehr ernst vs. sehr albern nicht richtig rund.
- Die Lovestory. Viel Angst und sehr wenig Kommunikation zwischen den Love Interests. Warum genau sind die beiden ineinander verliebt?
- Die Repräsentation. Schwulsein wird fast nur als Plotpoint oder Gag benutzt. Alle Frauen stehen natürlich ausschließlich auf Männer. 🙄
Nach einem guten Start wurde es leider schnell holprig. Und auch, wenn ich einige Dinge wie die Magie oder die Freundschaften wirklich genossen habe, hätte der Roman etwas Straffung und vor allem einen vernünftigen Abschluss bitter nötig gehabt! Ich werde die Reihe daher nicht weiter verfolgen.