Magie trifft Gemütlichkeit
Warmherzig, originell und entspannt – ein Wohlfühl-Fantasyroman mit kleinen Längen.
Mit „The House Witch 1“ gelingt Emilie Nikota Delemhach ein ungewöhnlicher Einstieg in ein Fantasy-Abenteuer, das weniger auf epische Schlachten als auf Charme und Alltag setzt. Im Mittelpunkt steht Finlay, ein unscheinbarer Hexer, dessen größte Stärke nicht in der Zerstörung, sondern im Kochen und Heilen liegt. Genau diese ruhige, fast schon cozy Atmosphäre macht den Reiz des Buches aus. Die Handlung entfaltet sich gemächlich, was Raum für Figurenentwicklung und humorvolle Momente lässt. Besonders gelungen sind die Dialoge und die liebevollen Details rund um Küche und Magie.
Allerdings fehlt es stellenweise an Spannung und Tempo, sodass sich einige Passagen etwas ziehen. Wer jedoch character-driven Fantasy mit Herz sucht, wird hier fündig.
Mit „The House Witch 1“ gelingt Emilie Nikota Delemhach ein ungewöhnlicher Einstieg in ein Fantasy-Abenteuer, das weniger auf epische Schlachten als auf Charme und Alltag setzt. Im Mittelpunkt steht Finlay, ein unscheinbarer Hexer, dessen größte Stärke nicht in der Zerstörung, sondern im Kochen und Heilen liegt. Genau diese ruhige, fast schon cozy Atmosphäre macht den Reiz des Buches aus. Die Handlung entfaltet sich gemächlich, was Raum für Figurenentwicklung und humorvolle Momente lässt. Besonders gelungen sind die Dialoge und die liebevollen Details rund um Küche und Magie.
Allerdings fehlt es stellenweise an Spannung und Tempo, sodass sich einige Passagen etwas ziehen. Wer jedoch character-driven Fantasy mit Herz sucht, wird hier fündig.