Ordentlicher erster Band
Nachdem ich bei Sarah Beth Durst auf den Geschmak gekommen bin, war es naheliegend, auch bei vorablesen mal cosy Fantasy auszuprobieren. Und ja, das Cover und der Klappentest von "The house witch" waren einfach zu ansprechend. Da konnte ich gar nicht anders, als zuzuschlagen.
Es geht im Prinzip um den neuen Koch Finlay Ashowan, der mit seinem Amtsantritt den Haushalt von König Norman gehörig aufmischt. Und zwar anfangs ganz leise und unauffällig. Und ganz langsam. Auf das Tempo von diesen Cosy-Geschichten muss man sich natürlich einlassen. Also es hat fast keine Action und die Spannung entsteht auch mehr durch Dialoge und unterschwellige Handlung denn durch Abenteuer und Suspense.
Im Vergleich zu den Durst-Büchern fehlte mir noch ein bisserl was für den letzten Stern. Aber ich denke, für den ersten Band war das schon ganz ordentlich und machte mir Lust auf die Fortsetzung.
Es geht im Prinzip um den neuen Koch Finlay Ashowan, der mit seinem Amtsantritt den Haushalt von König Norman gehörig aufmischt. Und zwar anfangs ganz leise und unauffällig. Und ganz langsam. Auf das Tempo von diesen Cosy-Geschichten muss man sich natürlich einlassen. Also es hat fast keine Action und die Spannung entsteht auch mehr durch Dialoge und unterschwellige Handlung denn durch Abenteuer und Suspense.
Im Vergleich zu den Durst-Büchern fehlte mir noch ein bisserl was für den letzten Stern. Aber ich denke, für den ersten Band war das schon ganz ordentlich und machte mir Lust auf die Fortsetzung.