Viel Atmosphäre, aber keine Spannung!
Das Buch ist optisch ein wunderschöner Blickfang. Cover und Farbschnitt erzeugen eine gemütliche Stimmung, die ich auch beim Lesen wieder fand und die mir sehr gut gefallen hat.
Schon als ich die ersten Seiten gelesen hatte, befand ich mich komplett in dieser heimeligen Welt, was auch durch den anschaulichen Schreibstil gefördert wurde. Durch die detailreichen Beschreibungen konnte ich mir die Szenerie des Schlosses, der Küche und der Menschen, die dort leben und arbeiten, sehr gut vorstellen.
Die Charaktere waren alle interessant und glaubwürdig dargestellt, wobei mir der Protagonist, Haushexe und Koch Finlay, mit seiner meist schroffen, aber geradlinigen Art am sympathischsten war. Seine manchmal beleidigenden Kommentare und amüsanten Wortgefechte waren treffsicher auf den Punkt und konnten mir oft ein Schmunzeln entlocken. Ebenso die witzigen Wortspielereien mit den anzüglichen Namen einiger Personen fand ich sehr erheiternd. Die gesamte Atmosphäre war meistens sehr warmherzig bis auf einige kurze Phasen, wenn die Menschen, die Fin am Herzen lagen, ungerecht oder gemein behandelt wurden. Da konnte er richtig ungemütlich werden! Erwähnen muss ich auch unbedingt das Kätzchen Kraken, was perfekt zu dieser Welt passte und von dem ich gerne noch mehr gelesen hätte.
Leider fehlte es mir bei der Handlung insgesamt an Spannung, obwohl es einige vielversprechende Ansätze dazu gab. Ein drohender Krieg, Spionage und ein wieder aufgetauchter, gewalttätiger Vater wären dafür der passende Stoff gewesen, aber stattdessen waren die strategischen Diskussionen nur langweilig und die Dialoge kreisten immer wieder um die gleichen Themen. Selbst die Liebesgeschichte, die mich zu Anfang noch begeistern konnte, empfand ich durch das ständige Hin und Her zum Schluss nur noch lächerlich und ermüdend.
Eine neugierig machende Wendung oder einen atemberaubenden Höhepunkt habe ich ebenfalls vermisst und daher lässt mich dieses Buch, was so vielversprechend begonnen hatte, etwas enttäuscht zurück. Trotzdem würde ich den Fortsetzungen eine Chance geben und sie gerne lesen, um herauszufinden, wie die noch offenen Handlungsstränge weitergeführt werden.
Schon als ich die ersten Seiten gelesen hatte, befand ich mich komplett in dieser heimeligen Welt, was auch durch den anschaulichen Schreibstil gefördert wurde. Durch die detailreichen Beschreibungen konnte ich mir die Szenerie des Schlosses, der Küche und der Menschen, die dort leben und arbeiten, sehr gut vorstellen.
Die Charaktere waren alle interessant und glaubwürdig dargestellt, wobei mir der Protagonist, Haushexe und Koch Finlay, mit seiner meist schroffen, aber geradlinigen Art am sympathischsten war. Seine manchmal beleidigenden Kommentare und amüsanten Wortgefechte waren treffsicher auf den Punkt und konnten mir oft ein Schmunzeln entlocken. Ebenso die witzigen Wortspielereien mit den anzüglichen Namen einiger Personen fand ich sehr erheiternd. Die gesamte Atmosphäre war meistens sehr warmherzig bis auf einige kurze Phasen, wenn die Menschen, die Fin am Herzen lagen, ungerecht oder gemein behandelt wurden. Da konnte er richtig ungemütlich werden! Erwähnen muss ich auch unbedingt das Kätzchen Kraken, was perfekt zu dieser Welt passte und von dem ich gerne noch mehr gelesen hätte.
Leider fehlte es mir bei der Handlung insgesamt an Spannung, obwohl es einige vielversprechende Ansätze dazu gab. Ein drohender Krieg, Spionage und ein wieder aufgetauchter, gewalttätiger Vater wären dafür der passende Stoff gewesen, aber stattdessen waren die strategischen Diskussionen nur langweilig und die Dialoge kreisten immer wieder um die gleichen Themen. Selbst die Liebesgeschichte, die mich zu Anfang noch begeistern konnte, empfand ich durch das ständige Hin und Her zum Schluss nur noch lächerlich und ermüdend.
Eine neugierig machende Wendung oder einen atemberaubenden Höhepunkt habe ich ebenfalls vermisst und daher lässt mich dieses Buch, was so vielversprechend begonnen hatte, etwas enttäuscht zurück. Trotzdem würde ich den Fortsetzungen eine Chance geben und sie gerne lesen, um herauszufinden, wie die noch offenen Handlungsstränge weitergeführt werden.