Kalter Kaffee, heiße Gefühle.
Kyra Groh katapultiert uns in der Leseprobe direkt in ein Szene, die nach frisch gemahlenen Bohnen und herrlicher Alltagsironie duftet.
Die Geschichte rund um Milla und das namensgebende Kaffee-Abkommen verspricht genau die richtige Mischung aus Humor und tiefgehenden Emotionen.
Die Dialoge sind so schlagfertig und authentisch geschrieben, dass man die Charaktere sofort ins Herz schließen möchte.
Es ist kein klassisches, oberflächliches Wohlfühlbuch, sondern eines mit Ecken, Kanten und einer ordentlichen Portion echtem Leben. Die Chemie zwischen den Figuren knistert bereits bei der ersten Begegnung auf eine sehr angenehme, unaufgeregte Weise.
Die Leichtigkeit der Sprache täuscht nicht darüber hinweg, dass hier Themen verhandelt werden, die uns alle beschäftigen. Jede Szene wirkt gut durchdacht und perfekt auf den Punkt gebracht, ohne künstlich in die Länge gezogen zu sein.
Die Geschichte rund um Milla und das namensgebende Kaffee-Abkommen verspricht genau die richtige Mischung aus Humor und tiefgehenden Emotionen.
Die Dialoge sind so schlagfertig und authentisch geschrieben, dass man die Charaktere sofort ins Herz schließen möchte.
Es ist kein klassisches, oberflächliches Wohlfühlbuch, sondern eines mit Ecken, Kanten und einer ordentlichen Portion echtem Leben. Die Chemie zwischen den Figuren knistert bereits bei der ersten Begegnung auf eine sehr angenehme, unaufgeregte Weise.
Die Leichtigkeit der Sprache täuscht nicht darüber hinweg, dass hier Themen verhandelt werden, die uns alle beschäftigen. Jede Szene wirkt gut durchdacht und perfekt auf den Punkt gebracht, ohne künstlich in die Länge gezogen zu sein.