Zwischen Humor, Herzschmerz und Iced Caramel Coffee – ein Leseeindruck voller Gefühl
Schon nach wenigen Seiten war ich komplett in der Geschichte angekommen. Der Schreibstil von Kyra Groh ist leicht, lebendig und gleichzeitig voller Gefühl. Besonders die Mischung aus schlagfertigen Dialogen, selbstironischem Humor und leisen, verletzlichen Momenten hat mich sofort abgeholt. Man merkt schnell, dass viel Persönlichkeit in den Figuren steckt – sie wirken nicht konstruiert, sondern echt, mit all ihren Unsicherheiten, Gedanken und kleinen Schwächen.
Im Mittelpunkt der Leseprobe stehen Eleanore – von allen nur Nore genannt – und Dex. Eleanore lebt in der idyllischen Kleinstadt Lower Whilby in den Cotswolds und arbeitet im Stadtmarketing. Gleich zu Beginn begegnen wir ihr in einem sehr emotionalen Moment: Sie sitzt am Grab ihrer Mutter und kämpft mit einem Gefühlschaos, das nicht nur mit der Vergangenheit zu tun hat, sondern auch mit ihrem eigenen Selbstbild. Ihre Mischung aus Selbstironie, Unsicherheit und warmherziger Art macht sie sofort unglaublich sympathisch.
Dex hingegen wirkt zunächst wie ihr kompletter Gegenpol. Sein Einstieg ist rau, chaotisch und von inneren Konflikten geprägt. Er taucht unerwartet bei seinem Bruder in Lower Whilby auf und bringt eine Menge Ballast mit – gescheiterte Träume, familiären Druck und ein Geheimnis, das bisher nur angedeutet wird. Gerade diese Gegensätzlichkeit zwischen den beiden Figuren macht neugierig darauf, wie sich ihre Wege weiter kreuzen werden.
Neben den Protagonisten spielt auch das Setting eine große Rolle. Lower Whilby versprüht diesen typischen britischen Kleinstadtcharme: gemütlich, ein wenig schrullig und voller liebenswerter Eigenheiten. Orte wie das Café Greasy Teaspoon oder Ereignisse wie das Springtide Festival sorgen für eine warme, fast schon cozy Atmosphäre. Gleichzeitig merkt man schnell, dass unter dieser idyllischen Oberfläche auch emotionale Konflikte und persönliche Krisen schlummern.
Besonders schön fand ich, wie Humor und Tiefe miteinander spielen. Situationen wie das neue Stadtmaskottchen „Willy Whil-Bee“ – ein riesiges Bienenkostüm – sorgen für herrlich absurde Momente, während gleichzeitig ernste Themen wie Selbstzweifel, Erwartungen und familiäre Belastungen mitschwingen.
Die Chemie zwischen Eleanore und Dex ist bereits in der Leseprobe spürbar, auch wenn sie sich noch vorsichtig hinter Mauern verstecken. Genau dieses langsame Annähern verspricht eine emotionale Slow-Burn-Romance, die nicht nur oberflächlich bleibt, sondern echte Entwicklung zeigt.
Die Leseprobe zu The Iced Caramel Coffee Agreement hat auf jeden Fall große Lust auf mehr gemacht. Ich erwarte eine gefühlvolle, humorvolle und gleichzeitig tiefgründige Geschichte über zwei Menschen, die auf den ersten Blick kaum unterschiedlicher sein könnten – und vielleicht genau deshalb perfekt zueinander passen. Am liebsten würde ich direkt weiterlesen – am besten mit einem Iced Caramel Coffee in der Hand.
Im Mittelpunkt der Leseprobe stehen Eleanore – von allen nur Nore genannt – und Dex. Eleanore lebt in der idyllischen Kleinstadt Lower Whilby in den Cotswolds und arbeitet im Stadtmarketing. Gleich zu Beginn begegnen wir ihr in einem sehr emotionalen Moment: Sie sitzt am Grab ihrer Mutter und kämpft mit einem Gefühlschaos, das nicht nur mit der Vergangenheit zu tun hat, sondern auch mit ihrem eigenen Selbstbild. Ihre Mischung aus Selbstironie, Unsicherheit und warmherziger Art macht sie sofort unglaublich sympathisch.
Dex hingegen wirkt zunächst wie ihr kompletter Gegenpol. Sein Einstieg ist rau, chaotisch und von inneren Konflikten geprägt. Er taucht unerwartet bei seinem Bruder in Lower Whilby auf und bringt eine Menge Ballast mit – gescheiterte Träume, familiären Druck und ein Geheimnis, das bisher nur angedeutet wird. Gerade diese Gegensätzlichkeit zwischen den beiden Figuren macht neugierig darauf, wie sich ihre Wege weiter kreuzen werden.
Neben den Protagonisten spielt auch das Setting eine große Rolle. Lower Whilby versprüht diesen typischen britischen Kleinstadtcharme: gemütlich, ein wenig schrullig und voller liebenswerter Eigenheiten. Orte wie das Café Greasy Teaspoon oder Ereignisse wie das Springtide Festival sorgen für eine warme, fast schon cozy Atmosphäre. Gleichzeitig merkt man schnell, dass unter dieser idyllischen Oberfläche auch emotionale Konflikte und persönliche Krisen schlummern.
Besonders schön fand ich, wie Humor und Tiefe miteinander spielen. Situationen wie das neue Stadtmaskottchen „Willy Whil-Bee“ – ein riesiges Bienenkostüm – sorgen für herrlich absurde Momente, während gleichzeitig ernste Themen wie Selbstzweifel, Erwartungen und familiäre Belastungen mitschwingen.
Die Chemie zwischen Eleanore und Dex ist bereits in der Leseprobe spürbar, auch wenn sie sich noch vorsichtig hinter Mauern verstecken. Genau dieses langsame Annähern verspricht eine emotionale Slow-Burn-Romance, die nicht nur oberflächlich bleibt, sondern echte Entwicklung zeigt.
Die Leseprobe zu The Iced Caramel Coffee Agreement hat auf jeden Fall große Lust auf mehr gemacht. Ich erwarte eine gefühlvolle, humorvolle und gleichzeitig tiefgründige Geschichte über zwei Menschen, die auf den ersten Blick kaum unterschiedlicher sein könnten – und vielleicht genau deshalb perfekt zueinander passen. Am liebsten würde ich direkt weiterlesen – am besten mit einem Iced Caramel Coffee in der Hand.