Zwischen Kleinstadtwärme und leisen Brüchen
Kyra Groh eröffnet ihren Roman mit zwei Stimmen, die unterschiedlicher kaum sein könnten – und genau darin liegt der Zauber dieser Leseprobe. Auf der einen Seite steht Eleanore, deren warmherzige Selbstironie und stille Verletzlichkeit sofort berühren. Sie bewegt sich durch ein malerisches englisches Dorf, das so lebendig beschrieben ist, dass man die Kopfsteinpflastergassen und das kleine Café fast riechen kann. Hinter ihrem Humor liegt ein feiner Schmerz, der nie melodramatisch wirkt, sondern zutiefst menschlich.
Parallel dazu stürzt Dex in einer rohen, intensiven Perspektive durch die Schattenseiten des Lebens. Seine Kapitel sind kantig, körperlich spürbar und voller innerer Zerrissenheit. Der Kontrast zu Eleanores sanfter Melancholie ist stark – und genau deshalb so wirkungsvoll. Beide Figuren tragen ihre eigenen Brüche, beide suchen Halt, und beide wirken schon jetzt wie zwei Menschen, die sich langsam wieder zusammensetzen und im anderen etwas finden, das ihnen lange gefehlt hat.
Die Leseprobe verbindet charmante Kleinstadtwärme mit emotionaler Tiefe, ohne je kitschig zu werden. Groh schreibt mit einer Mischung aus Witz, Empathie und scharfem Blick für die kleinen Tragikomödien des Alltags. Man spürt, dass diese Geschichte nicht nur eine Romance ist, sondern eine Begegnung zweier Menschen, die sich gegenseitig mehr geben könnten, als sie selbst ahnen.
Ein Auftakt, der gleichzeitig leichtfüßig und berührend ist, humorvoll und schmerzhaft ehrlich. Und einer, der neugierig macht auf alles, was zwischen Iced Coffee, Bienenkostüm und gebrochenen Herzen noch passieren wird.
Parallel dazu stürzt Dex in einer rohen, intensiven Perspektive durch die Schattenseiten des Lebens. Seine Kapitel sind kantig, körperlich spürbar und voller innerer Zerrissenheit. Der Kontrast zu Eleanores sanfter Melancholie ist stark – und genau deshalb so wirkungsvoll. Beide Figuren tragen ihre eigenen Brüche, beide suchen Halt, und beide wirken schon jetzt wie zwei Menschen, die sich langsam wieder zusammensetzen und im anderen etwas finden, das ihnen lange gefehlt hat.
Die Leseprobe verbindet charmante Kleinstadtwärme mit emotionaler Tiefe, ohne je kitschig zu werden. Groh schreibt mit einer Mischung aus Witz, Empathie und scharfem Blick für die kleinen Tragikomödien des Alltags. Man spürt, dass diese Geschichte nicht nur eine Romance ist, sondern eine Begegnung zweier Menschen, die sich gegenseitig mehr geben könnten, als sie selbst ahnen.
Ein Auftakt, der gleichzeitig leichtfüßig und berührend ist, humorvoll und schmerzhaft ehrlich. Und einer, der neugierig macht auf alles, was zwischen Iced Coffee, Bienenkostüm und gebrochenen Herzen noch passieren wird.