Auch Rockstars brauchen Liebe
Eleonore, genannt Nore von ihren Freunden, ist die gute Seele von Lower Willby. Doch sie möchte so viel mehr sein: jemand, den man wirklich lieben kann. Doch wie kann jemand sie lieben, wenn sie selbst in allem einfach nur durchschnittlich ist. Als Dex in der Kleinstadt auftaucht, ist Nore geschockt, denn er ist der Junge, der ihr vor Jahren das Gefühl gegeben hat, endlich gesehen zu werden. Doch ausgerechnet jetzt scheint er sie nicht so zu sehen, wie damals und erinnert sich auch nicht mehr an sie.
Die Story wird wechselnd aus den Perspektiven von Nore und Dex erzählt, die ich beide als Protagonisten extrem gerne mochte. Nore ist das Mauerblümchen, das jeder irgendwie für selbstverständlich hinnimmt, es verbirgt sich aber so viel mehr hinter ihrer Fassade. Sie ist so nett und einfach ein toller Mensch, kämpft aber leider viel zu wenig für sich selbst. Dex dagegen ist der klassische gefallene Rockstar, der es aber nie zum Star geschafft hat, sondern es immer vorher verbockt.
Zwischen der Suche nach sich selbst und dem Finden von Freundschaft und Liebe passieren wie gewohnt mehr als nur ein paar lustige Begebenheiten in der wundervollen Kleinstadt. Auch die Protagonisten aus Band 1 kommen nicht zu kurz, nehmen gleichzeitig aber auch nicht zu viel Raum ein.
Ich mochte insbesondere die Art, wie Dex und Nore immer mehr zu sich und zueinander finden, aber auch feststellen, dass sie selbst genau so wie sie sind genug sind. Das hat dem Buch so eine wundervolle Tiefe gegeben, dass ich es nicht aus der Hand legen konnte.
Ich kann das Buch nur wärmstens empfehlen, da sowohl die Story als auch der Schreibstil mich einfach mitgenommen haben. Eine tolle Geschichte, die wundervoll zu lesen ist.
Die Story wird wechselnd aus den Perspektiven von Nore und Dex erzählt, die ich beide als Protagonisten extrem gerne mochte. Nore ist das Mauerblümchen, das jeder irgendwie für selbstverständlich hinnimmt, es verbirgt sich aber so viel mehr hinter ihrer Fassade. Sie ist so nett und einfach ein toller Mensch, kämpft aber leider viel zu wenig für sich selbst. Dex dagegen ist der klassische gefallene Rockstar, der es aber nie zum Star geschafft hat, sondern es immer vorher verbockt.
Zwischen der Suche nach sich selbst und dem Finden von Freundschaft und Liebe passieren wie gewohnt mehr als nur ein paar lustige Begebenheiten in der wundervollen Kleinstadt. Auch die Protagonisten aus Band 1 kommen nicht zu kurz, nehmen gleichzeitig aber auch nicht zu viel Raum ein.
Ich mochte insbesondere die Art, wie Dex und Nore immer mehr zu sich und zueinander finden, aber auch feststellen, dass sie selbst genau so wie sie sind genug sind. Das hat dem Buch so eine wundervolle Tiefe gegeben, dass ich es nicht aus der Hand legen konnte.
Ich kann das Buch nur wärmstens empfehlen, da sowohl die Story als auch der Schreibstil mich einfach mitgenommen haben. Eine tolle Geschichte, die wundervoll zu lesen ist.