einfach schöne RomCom
Die Rückkehr nach Lower Whilby war irgendwas zwischen heimkommen und einem Rewatch von „Gilmore Girls“ - einfach schön, auch wenn die Geschichte auch so einiges zum Nachdenken hatte.
Eleanore Morley lebt schon immer in Lower Whilby und ist dafür bekannt, dass sie immer nett, freundlich und hilfsbereit ist. Was keiner weiß: Seit acht Jahren ist sie heimlich in einen Musiker verliebt, der damals beim Springtide Festival aufgetreten ist, das sie in ihrem Job organisiert. Als dieser Musiker sich als James‘ Bruder entpuppt und plötzlich in Lower Whilby wohnt, ist Eleanore erst mal platt. Und gleichzeitig lässt sich in dem kleinen Ort der Kontakt nicht so einfach vermeiden.
Eleanore mochte ich schon in „Pumpkin Spice Latte“ sehr gerne. Sie hat einen tollen Humor, eine große Klarheit, aber es wurde auch sehr schnell deutlich, dass sie zu den Frauen gehört, die zwar im Ort und überall dazugehören, aber eigentlich vor allem als „Mädchen für alles“ wahrgenommen werden und nicht als Frau mit allem, was dazugehört. Dazu kommt, dass Eleanore auch körperlich schon immer zu groß und schlicht „zu viel“ war - oder sich zumindest so gefühlt hat. Ich konnte mich sehr gut mit ihr identifizieren und habe sie an einigen Stellen sehr bewundert, mit welcher Offenheit sie zwischendurch über so manches sprechen konnte. Gerade auch mit Dexter, für den sie schon so lange geschwärmt hat und dem gegenüber sie sich erst recht als „nicht gut genug“ empfunden hat.
Das Buch liest sich sehr flüssig, ich wollte es nicht aus der Hand legen. Gleichzeitig musste ich ab und zu einige Gedanken sortieren oder sacken lassen. Kyra Groh hat hier eine RomCom geschrieben, die locker daherkommt und gleichzeitig für viele Frauen so einige Themen anspricht, die sie womöglich schon lange begleiten.
Auch wenn es eine Trilogie ist, kann man die Lower Whilby-Bücher gut einzeln lesen.
Eleanore Morley lebt schon immer in Lower Whilby und ist dafür bekannt, dass sie immer nett, freundlich und hilfsbereit ist. Was keiner weiß: Seit acht Jahren ist sie heimlich in einen Musiker verliebt, der damals beim Springtide Festival aufgetreten ist, das sie in ihrem Job organisiert. Als dieser Musiker sich als James‘ Bruder entpuppt und plötzlich in Lower Whilby wohnt, ist Eleanore erst mal platt. Und gleichzeitig lässt sich in dem kleinen Ort der Kontakt nicht so einfach vermeiden.
Eleanore mochte ich schon in „Pumpkin Spice Latte“ sehr gerne. Sie hat einen tollen Humor, eine große Klarheit, aber es wurde auch sehr schnell deutlich, dass sie zu den Frauen gehört, die zwar im Ort und überall dazugehören, aber eigentlich vor allem als „Mädchen für alles“ wahrgenommen werden und nicht als Frau mit allem, was dazugehört. Dazu kommt, dass Eleanore auch körperlich schon immer zu groß und schlicht „zu viel“ war - oder sich zumindest so gefühlt hat. Ich konnte mich sehr gut mit ihr identifizieren und habe sie an einigen Stellen sehr bewundert, mit welcher Offenheit sie zwischendurch über so manches sprechen konnte. Gerade auch mit Dexter, für den sie schon so lange geschwärmt hat und dem gegenüber sie sich erst recht als „nicht gut genug“ empfunden hat.
Das Buch liest sich sehr flüssig, ich wollte es nicht aus der Hand legen. Gleichzeitig musste ich ab und zu einige Gedanken sortieren oder sacken lassen. Kyra Groh hat hier eine RomCom geschrieben, die locker daherkommt und gleichzeitig für viele Frauen so einige Themen anspricht, die sie womöglich schon lange begleiten.
Auch wenn es eine Trilogie ist, kann man die Lower Whilby-Bücher gut einzeln lesen.