Endlich zurück in Lower Whilby – aber dieses Buch war für meinen Geschmack viel zu schnell zu Ende
Ich habe The Iced Caramel Coffee Agreement von Kyra Groh gelesen, den zweiten Teil der Lower Whilby Reihe, und mochte es von der ersten Seite an unglaublich gern, einfach weil ich diese Welt rund um Lower Whilby schon in Pumpkin Spice Latte so geliebt habe und dieses Buch genau da weitermacht, wo dieses Gefühl aufgehört hat.
Offiziell kann man die Bücher unabhängig voneinander lesen, weil jeder Band seine eigene Liebesgeschichte erzählt, aber ich würde es nicht empfehlen, weil im Hintergrund ein roter Faden durch die gesamte Reihe läuft und sich die Geschichten und Figuren miteinander verbinden, sodass man ohne den ersten Band eher mit mehr Fragen dasteht, als dass man wirklich in die Geschichte eintauchen kann.
In diesem Buch geht es um Eleanor Morley, Judes beste Freundin, die man bereits aus dem ersten Teil kennt, und um Dexter, genannt Dex, den Bruder von James, dessen Leben komplett aus den Fugen gerät, nachdem er erfährt, wer sein leiblicher Vater wirklich ist und dass ein großer Teil seiner Realität auf einer Lüge aufgebaut hat, wodurch er letztendlich in Lower Whilby landet, ohne wirklich zu wissen, wohin mit sich.
Und genau hier beginnt für mich das, was dieses Buch so besonders macht, weil sich zwischen Eleanor und Dex keine übertriebene, künstlich aufgebaute Liebesgeschichte entwickelt, sondern etwas, das sich langsam entfaltet, getragen von Nähe, Vertrauen und dieser ganz leisen Art von Verbindung, die sich nicht aufdrängt, sondern einfach passiert.
Ich liebe diese Dynamik zwischen den beiden, weil sie so unterschiedlich sind und gleichzeitig genau das füreinander brauchen, was dem jeweils anderen fehlt, denn während Dex dieses chaotische Rockstar-Leben mit sich herumträgt und innerlich komplett lost ist, wirkt Eleanor auf den ersten Blick fast unschuldig und zurückhaltend, hat aber gleichzeitig eine Tiefe, die man erst nach und nach wirklich versteht.
Was dieses Buch für mich so besonders gemacht hat, ist dieses durchgehend cozy Gefühl, dieses „Ich will einfach noch ein bisschen hier bleiben“, weil Lower Whilby sich nicht wie ein Setting anfühlt, sondern wie ein Ort, an den man zurückkommt und an dem man sich wohlfühlt, mit Charakteren, die sich vertraut anfühlen und einer Atmosphäre, die einfach warm ist, ohne kitschig zu sein.
Ich hätte mir ehrlich gewünscht, dass dieses Buch noch deutlich mehr Seiten hat, einfach weil ich nicht wollte, dass es endet, und gleichzeitig merke ich, dass ich persönlich sofort nach Lower Whilby ziehen würde, wenn ich könnte, weil sich diese Welt einfach so gut anfühlt.
Gleichzeitig merkt man auch, wie die Reihe weiter aufgebaut wird, weil am Ende bereits angedeutet wird, worum es im nächsten Band gehen wird, und ich bin tatsächlich froh, dass das so eingebaut wurde, weil sich das nicht wie ein harter Cut anfühlt, sondern eher wie ein sanfter Übergang, der Lust auf mehr macht.
Und trotzdem sitzt da dieses Gefühl, dass man jetzt wieder warten muss, obwohl man eigentlich direkt weiterlesen will, weil diese Welt einfach funktioniert.
Eleanor und Dex sind für mich eines dieser Paare, die nicht laut sind, sondern leise wachsen und genau dadurch hängen bleiben.
Ich hätte wirklich noch viel mehr Zeit mit ihnen verbracht.
Offiziell kann man die Bücher unabhängig voneinander lesen, weil jeder Band seine eigene Liebesgeschichte erzählt, aber ich würde es nicht empfehlen, weil im Hintergrund ein roter Faden durch die gesamte Reihe läuft und sich die Geschichten und Figuren miteinander verbinden, sodass man ohne den ersten Band eher mit mehr Fragen dasteht, als dass man wirklich in die Geschichte eintauchen kann.
In diesem Buch geht es um Eleanor Morley, Judes beste Freundin, die man bereits aus dem ersten Teil kennt, und um Dexter, genannt Dex, den Bruder von James, dessen Leben komplett aus den Fugen gerät, nachdem er erfährt, wer sein leiblicher Vater wirklich ist und dass ein großer Teil seiner Realität auf einer Lüge aufgebaut hat, wodurch er letztendlich in Lower Whilby landet, ohne wirklich zu wissen, wohin mit sich.
Und genau hier beginnt für mich das, was dieses Buch so besonders macht, weil sich zwischen Eleanor und Dex keine übertriebene, künstlich aufgebaute Liebesgeschichte entwickelt, sondern etwas, das sich langsam entfaltet, getragen von Nähe, Vertrauen und dieser ganz leisen Art von Verbindung, die sich nicht aufdrängt, sondern einfach passiert.
Ich liebe diese Dynamik zwischen den beiden, weil sie so unterschiedlich sind und gleichzeitig genau das füreinander brauchen, was dem jeweils anderen fehlt, denn während Dex dieses chaotische Rockstar-Leben mit sich herumträgt und innerlich komplett lost ist, wirkt Eleanor auf den ersten Blick fast unschuldig und zurückhaltend, hat aber gleichzeitig eine Tiefe, die man erst nach und nach wirklich versteht.
Was dieses Buch für mich so besonders gemacht hat, ist dieses durchgehend cozy Gefühl, dieses „Ich will einfach noch ein bisschen hier bleiben“, weil Lower Whilby sich nicht wie ein Setting anfühlt, sondern wie ein Ort, an den man zurückkommt und an dem man sich wohlfühlt, mit Charakteren, die sich vertraut anfühlen und einer Atmosphäre, die einfach warm ist, ohne kitschig zu sein.
Ich hätte mir ehrlich gewünscht, dass dieses Buch noch deutlich mehr Seiten hat, einfach weil ich nicht wollte, dass es endet, und gleichzeitig merke ich, dass ich persönlich sofort nach Lower Whilby ziehen würde, wenn ich könnte, weil sich diese Welt einfach so gut anfühlt.
Gleichzeitig merkt man auch, wie die Reihe weiter aufgebaut wird, weil am Ende bereits angedeutet wird, worum es im nächsten Band gehen wird, und ich bin tatsächlich froh, dass das so eingebaut wurde, weil sich das nicht wie ein harter Cut anfühlt, sondern eher wie ein sanfter Übergang, der Lust auf mehr macht.
Und trotzdem sitzt da dieses Gefühl, dass man jetzt wieder warten muss, obwohl man eigentlich direkt weiterlesen will, weil diese Welt einfach funktioniert.
Eleanor und Dex sind für mich eines dieser Paare, die nicht laut sind, sondern leise wachsen und genau dadurch hängen bleiben.
Ich hätte wirklich noch viel mehr Zeit mit ihnen verbracht.