es knistert
In dem Roman von Kyra Groh stehen mit Eleanore und Dex zwei sehr unterschiedliche Figuren im Mittelpunkt, deren Geschichte gerade durch ihre Gegensätze getragen wird. Eleanore gilt als hilfsbereit und angepasst, beginnt jedoch zunehmend, eigene Wünsche ernst zu nehmen und aus gewohnten Mustern auszubrechen. Dex hingegen wirkt zunächst wie der typische selbstbewusste Rockstar, zeigt im Verlauf aber eine verletzliche Seite, geprägt von Druck und Vergangenheit. Beide durchlaufen eine spürbare und glaubwürdig dargestellte Entwicklung.
Die Beziehung zwischen ihnen entsteht langsam und ohne klischeehafte Überzeichnung. Statt Liebe auf den ersten Blick oder übermäßiger Dramatisierung wird eine ruhige, emotionale Annäherung gezeigt, die von gegenseitigem Wachstum geprägt ist. Besonders positiv fällt auf, dass die Dynamik nicht übersexualisiert wirkt und sich die Figuren auf eine authentische Weise ergänzen.
Der Schreibstil ist super leicht und man fliegt durch das Buch. Neben humorvollen Momenten werden auch ernstere Themen sensibel eingebunden. Gleichzeitig wird jedoch angemerkt, dass sich die Handlung stellenweise zieht und es an wirklich prägnanten oder besonders erinnerungswürdigen Dialogen fehlt.
Das Setting rund um Lower Whilby vermittelt zwar stellenweise eine vertraute, kleinstädtische Atmosphäre, bleibt insgesamt aber etwas blass und wird weniger intensiv ausgeschöpft als erwartet. Auch der Bezug des Titels zur eigentlichen Geschichte wirkt eher gering.
Insgesamt ergibt sich eine emotionale, solide erzählte Liebesgeschichte mit Fokus auf Charakterentwicklung und leisen Gefühlen.
Die Beziehung zwischen ihnen entsteht langsam und ohne klischeehafte Überzeichnung. Statt Liebe auf den ersten Blick oder übermäßiger Dramatisierung wird eine ruhige, emotionale Annäherung gezeigt, die von gegenseitigem Wachstum geprägt ist. Besonders positiv fällt auf, dass die Dynamik nicht übersexualisiert wirkt und sich die Figuren auf eine authentische Weise ergänzen.
Der Schreibstil ist super leicht und man fliegt durch das Buch. Neben humorvollen Momenten werden auch ernstere Themen sensibel eingebunden. Gleichzeitig wird jedoch angemerkt, dass sich die Handlung stellenweise zieht und es an wirklich prägnanten oder besonders erinnerungswürdigen Dialogen fehlt.
Das Setting rund um Lower Whilby vermittelt zwar stellenweise eine vertraute, kleinstädtische Atmosphäre, bleibt insgesamt aber etwas blass und wird weniger intensiv ausgeschöpft als erwartet. Auch der Bezug des Titels zur eigentlichen Geschichte wirkt eher gering.
Insgesamt ergibt sich eine emotionale, solide erzählte Liebesgeschichte mit Fokus auf Charakterentwicklung und leisen Gefühlen.