Ganz süß
Nachdem ich in letzter Zeit mehrere Bücher mit schweren Themen gelesen habe, hatte ich Lust auf eine süße und leichte Liebesgeschichte wie in diesem Roman und es hat mir auch ganz gut gefallen. Der Schreibstil ist angenehm zu lesen und besonders die gemütliche Kleinstadt-Atmosphäre in Lower Whilby fand ich super. Auch die Freundschaft zwischen Jude und Elenore war ein richtiges Highlight für mich.
Die Protagonisten sind eigentlich komplex und authentisch, aber ich bin nicht so ganz mit ihnen warm geworden, weil beide irgendwie auf ihre eigene Art anstrengend waren und sie sich teilweise nicht wie Mitte/Ende 20, sondern eher wie Teenager verhalten haben. Besonders Elenores übertriebenes Selbstmitleid ist mir doch ein bisschen auf die Nerven gegangen. Aber die Interaktionen und Dialoge zwischen den beiden waren gut geschrieben, sodass ich doch drangeblieben bin. Außerdem hätte es mir sehr viel besser gefallen, wenn es bisschen gekürzt worden wäre. Für 500 Seiten ist wirklich erstaunlich wenig Story drin und deswegen hat es sich doch ziemlich gezogen.
Trotzdem war es eine ganz süße, cozy Geschichte für zwischendurch, bei der man abschalten kann.
Die Protagonisten sind eigentlich komplex und authentisch, aber ich bin nicht so ganz mit ihnen warm geworden, weil beide irgendwie auf ihre eigene Art anstrengend waren und sie sich teilweise nicht wie Mitte/Ende 20, sondern eher wie Teenager verhalten haben. Besonders Elenores übertriebenes Selbstmitleid ist mir doch ein bisschen auf die Nerven gegangen. Aber die Interaktionen und Dialoge zwischen den beiden waren gut geschrieben, sodass ich doch drangeblieben bin. Außerdem hätte es mir sehr viel besser gefallen, wenn es bisschen gekürzt worden wäre. Für 500 Seiten ist wirklich erstaunlich wenig Story drin und deswegen hat es sich doch ziemlich gezogen.
Trotzdem war es eine ganz süße, cozy Geschichte für zwischendurch, bei der man abschalten kann.