Herzensbuch
Dass Kyra Groh unbestreitbar meine Lieblingsautorin ist, steht ausser Frage. Ich liebe all ihre Bücher, aber „The Iced Caramel Coffee Agreement“ hat etwas ganz Besonderes mit mir gemacht.
Dieses Buch hat mir Frühlingsgefühle geschenkt, Schmetterlinge im Bauch beschert und so viele Momente geliefert, die sich unglaublich echt und nah angefühlt haben. Ehrlich gesagt weiß ich gar nicht, wie ich all das in Worte fassen soll, was diese Geschichte in mir ausgelöst hat.
Kyra Groh hat es geschafft, mit Eleanore -Nore- eine Protagonistin zu erschaffen, mit der sich vermutlich ein Großteil der Frauen identifizieren kann. Denn seien wir ehrlich: Wir alle tragen ein kleines Stück Nore in uns. Sie ist ein großartiger Mensch, der immer für andere da ist, der gibt, ohne etwas zurückzuverlangen und der sich dabei leider viel zu oft selbst hinten anstellt. Sie kämpft mit Selbstzweifeln, hält sich nicht für besonders begehrenswert oder aussergewöhnlich und hat das Gefühl, nicht ganz in die Norm zu passen. Und ganz ehrlich: Welche Frau kennt diese Gedanken nicht?
Was Nore für mich aber so besonders gemacht hat, war nicht nur, dass ich mich so gut in sie hineinversetzen konnte oder dass sie sich an vielen Stellen wie ein kleines Stück von mir selbst angefühlt hat. Es war vor allem die Geschichte mit ihrer Mutter. Nore hat ihre Mutter mit gerade einmal 18 Jahren an Krebs verloren – ein Verlust, der ihr Leben für immer verändert hat und sie bis heute prägt. Genau dieser Teil ihrer Geschichte hat mich besonders berührt, weil ich ihre Gedanken, Gefühle und die Spuren, die ein solcher Verlust hinterlässt, so gut nachvollziehen konnte. Dadurch wurde Nore für mich noch greifbarer und nahbarer. Mehr als jede andere Protagonistin zuvor, die Kyra geschrieben hat. Sie war für mich nicht einfach nur eine Figur in einem Buch, sondern jemand, dessen Schmerz, Zweifel und Sehnsüchte ich auf eine sehr persönliche Weise verstehen konnte.
Und dann ist da Dex. Der Sohn von Rockstars, der es ohne seine Eltern schaffen wollte, innerlich aber mit dem Gefühl des Scheiterns und einer existenziellen Krise kämpft. Hinter seiner Geschichte steckt ein Mensch, der genauso verloren und auf der Suche nach seinem Platz im Leben ist wie Nore.
Für Nore wird mit Dex greifbar, was sie sich insgeheim immer gewünscht hat, ohne jemals wirklich zu hoffen, dass es eines Tages wahr werden könnte. Und genau diesen Weg mitzuerleben – wie aus einer Vereinbarung eine Freundschaft wird und aus dieser Freundschaft langsam Liebe entsteht – war einfach wunderschön.
Ich habe jede einzelne Seite geliebt und hätte mir ehrlich gewünscht, dieses Buch hätte noch tausend weitere Seiten. Nicht nur, weil ich Nore und Dex nicht gehen lassen wollte, sondern auch, weil ich Lower Wilby nicht verlassen wollte. Dieser Ort fühlt sich mittlerweile ein bisschen wie Zuhause an.
Wie immer hat Kyra es geschafft, mich zum Lachen zu bringen. Wie so oft hat sie mich auch zum Weinen gebracht. Aber vor allem hat sie mir dieses warme Gefühl gegeben, das nur ganz besondere Geschichten hinterlassen. Als ich die letzte Seite gelesen hatte, saß ich mit einem Lächeln da und wollte gleichzeitig noch viel mehr Zeit mit diesen Charakteren verbringen.
Und natürlich möchte ich jetzt endlich Olives Geschichte lesen. Denn endlich hat sie etwas für sich selbst getan, und ich kann es kaum erwarten zu erfahren, wie es für sie weitergeht.
„The Iced Caramel Coffee Agreement“ ist für mich eine Geschichte über Selbstzweifel und Selbstwert, über Verlust und Heilung, über die Angst, nicht genug zu sein und über die Hoffnung, trotzdem geliebt zu werden. Über Menschen, die versuchen, ihren Platz im Leben zu finden und dabei erkennen, dass sie vielleicht genau richtig sind, so wie sie sind.
Dieses Buch hat mich zum Lachen gebracht, zum Weinen gebracht, mein Herz erwärmt und mir Schmetterlinge im Bauch beschert. Und genau deshalb ist es für mich nicht nur ein weiteres großartiges Buch von Kyra Groh, sondern eines, das einen ganz besonderen Platz in meinem Herzen bekommen hat.
Dieses Buch hat mir Frühlingsgefühle geschenkt, Schmetterlinge im Bauch beschert und so viele Momente geliefert, die sich unglaublich echt und nah angefühlt haben. Ehrlich gesagt weiß ich gar nicht, wie ich all das in Worte fassen soll, was diese Geschichte in mir ausgelöst hat.
Kyra Groh hat es geschafft, mit Eleanore -Nore- eine Protagonistin zu erschaffen, mit der sich vermutlich ein Großteil der Frauen identifizieren kann. Denn seien wir ehrlich: Wir alle tragen ein kleines Stück Nore in uns. Sie ist ein großartiger Mensch, der immer für andere da ist, der gibt, ohne etwas zurückzuverlangen und der sich dabei leider viel zu oft selbst hinten anstellt. Sie kämpft mit Selbstzweifeln, hält sich nicht für besonders begehrenswert oder aussergewöhnlich und hat das Gefühl, nicht ganz in die Norm zu passen. Und ganz ehrlich: Welche Frau kennt diese Gedanken nicht?
Was Nore für mich aber so besonders gemacht hat, war nicht nur, dass ich mich so gut in sie hineinversetzen konnte oder dass sie sich an vielen Stellen wie ein kleines Stück von mir selbst angefühlt hat. Es war vor allem die Geschichte mit ihrer Mutter. Nore hat ihre Mutter mit gerade einmal 18 Jahren an Krebs verloren – ein Verlust, der ihr Leben für immer verändert hat und sie bis heute prägt. Genau dieser Teil ihrer Geschichte hat mich besonders berührt, weil ich ihre Gedanken, Gefühle und die Spuren, die ein solcher Verlust hinterlässt, so gut nachvollziehen konnte. Dadurch wurde Nore für mich noch greifbarer und nahbarer. Mehr als jede andere Protagonistin zuvor, die Kyra geschrieben hat. Sie war für mich nicht einfach nur eine Figur in einem Buch, sondern jemand, dessen Schmerz, Zweifel und Sehnsüchte ich auf eine sehr persönliche Weise verstehen konnte.
Und dann ist da Dex. Der Sohn von Rockstars, der es ohne seine Eltern schaffen wollte, innerlich aber mit dem Gefühl des Scheiterns und einer existenziellen Krise kämpft. Hinter seiner Geschichte steckt ein Mensch, der genauso verloren und auf der Suche nach seinem Platz im Leben ist wie Nore.
Für Nore wird mit Dex greifbar, was sie sich insgeheim immer gewünscht hat, ohne jemals wirklich zu hoffen, dass es eines Tages wahr werden könnte. Und genau diesen Weg mitzuerleben – wie aus einer Vereinbarung eine Freundschaft wird und aus dieser Freundschaft langsam Liebe entsteht – war einfach wunderschön.
Ich habe jede einzelne Seite geliebt und hätte mir ehrlich gewünscht, dieses Buch hätte noch tausend weitere Seiten. Nicht nur, weil ich Nore und Dex nicht gehen lassen wollte, sondern auch, weil ich Lower Wilby nicht verlassen wollte. Dieser Ort fühlt sich mittlerweile ein bisschen wie Zuhause an.
Wie immer hat Kyra es geschafft, mich zum Lachen zu bringen. Wie so oft hat sie mich auch zum Weinen gebracht. Aber vor allem hat sie mir dieses warme Gefühl gegeben, das nur ganz besondere Geschichten hinterlassen. Als ich die letzte Seite gelesen hatte, saß ich mit einem Lächeln da und wollte gleichzeitig noch viel mehr Zeit mit diesen Charakteren verbringen.
Und natürlich möchte ich jetzt endlich Olives Geschichte lesen. Denn endlich hat sie etwas für sich selbst getan, und ich kann es kaum erwarten zu erfahren, wie es für sie weitergeht.
„The Iced Caramel Coffee Agreement“ ist für mich eine Geschichte über Selbstzweifel und Selbstwert, über Verlust und Heilung, über die Angst, nicht genug zu sein und über die Hoffnung, trotzdem geliebt zu werden. Über Menschen, die versuchen, ihren Platz im Leben zu finden und dabei erkennen, dass sie vielleicht genau richtig sind, so wie sie sind.
Dieses Buch hat mich zum Lachen gebracht, zum Weinen gebracht, mein Herz erwärmt und mir Schmetterlinge im Bauch beschert. Und genau deshalb ist es für mich nicht nur ein weiteres großartiges Buch von Kyra Groh, sondern eines, das einen ganz besonderen Platz in meinem Herzen bekommen hat.