Herzerwärmend
Eleanore fühlt sich in der Kleinstadt Lower Whilby eigentlich wohl: Sie kennt die Menschen, hat ihre Freunde um sich und hat ein ruhiges Leben. Doch irgendwie ist genau das das Problem. Sie möchte etwas erleben, Regeln brechen und sich vor allem verlieben.
Als der gefallene Musiker Dex mit seinen ganz eigenen Problemen in die Stadt kommt, kommen sich die beiden näher: Dex hilft Eleanore, aus sich rauszukommen, während Dex durch Eleanore ein bisschen geerdeter wird.
Es war mein erstes Buch der Autorin. Der Schreibstil hat mir gut gefallen, obwohl ich mich erstmal an die Art gewöhnen musste. Zu Beginn haben mich die vielen Witze und die ironische Art ein bisschen genervt - es wirkte etwas zu gewollt lustig. Das wurde nach ein paar Kapiteln aber bereits besser und ich konnte mich voll auf die Geschichte einlassen.
Die Story ist abwechselnd aus Nores und Dex' Sicht geschrieben, so weiß der Leser immer mehr, als die beiden selbst. Das hat mir gerade in dieser Geschichte gut gefallen, da Nore viel an sich selbst zweifelt und das laut Dex's Sicht komplett unbegründet ist. Beide Protagonisten haben ein ganz anderes Bild von sich selbst, das ist wirklich clever gemacht.
Außerdem mochte ich den Slow Burn sehr. Die Emotionen zwischen den beiden haben mir richtig gut gefallen, es wirkte nicht aufgesetzt sondern einfach echt. Man kann die Emotionen richtig nachfühlen und fiebert mit den beiden mit. Auch, dass Nore nicht die perfekte Protagonistin ist, ist sehr erfrischend und authentisch.
Ich freue mich sehr auf den nächsten Band!
Als der gefallene Musiker Dex mit seinen ganz eigenen Problemen in die Stadt kommt, kommen sich die beiden näher: Dex hilft Eleanore, aus sich rauszukommen, während Dex durch Eleanore ein bisschen geerdeter wird.
Es war mein erstes Buch der Autorin. Der Schreibstil hat mir gut gefallen, obwohl ich mich erstmal an die Art gewöhnen musste. Zu Beginn haben mich die vielen Witze und die ironische Art ein bisschen genervt - es wirkte etwas zu gewollt lustig. Das wurde nach ein paar Kapiteln aber bereits besser und ich konnte mich voll auf die Geschichte einlassen.
Die Story ist abwechselnd aus Nores und Dex' Sicht geschrieben, so weiß der Leser immer mehr, als die beiden selbst. Das hat mir gerade in dieser Geschichte gut gefallen, da Nore viel an sich selbst zweifelt und das laut Dex's Sicht komplett unbegründet ist. Beide Protagonisten haben ein ganz anderes Bild von sich selbst, das ist wirklich clever gemacht.
Außerdem mochte ich den Slow Burn sehr. Die Emotionen zwischen den beiden haben mir richtig gut gefallen, es wirkte nicht aufgesetzt sondern einfach echt. Man kann die Emotionen richtig nachfühlen und fiebert mit den beiden mit. Auch, dass Nore nicht die perfekte Protagonistin ist, ist sehr erfrischend und authentisch.
Ich freue mich sehr auf den nächsten Band!