Kyra Groh ist sowas von zurück!
Kyra Groh ist zurück, wir sind zurück in Lower Whilby und "The Iced Caramel Coffee Agreement" hat mich wieder mit dieser Buchreihe versöhnt.
Fand ich die Protagonistin Eleanore in ihrer Rolle als Nebencharakter in Band 1 noch nervig, habe ich sie nun in mein Herz geschlossen. Feinfühlig und (fast) ohne in Klischees abzudriften zeichnet Groh eine Liebesgeschichte zwischen dem unerfahrenen Mauerblümchen und dem Bad Boy, der zur Abwechslung mal nicht toxisch ist (oder zumindest sein Bestes gibt, es nicht mehr zu sein).
Dabei sind beide Hauptcharaktere mehr als nur ihre Beziehung zueinander. Im Laufe dieses Buchs lernen sie sich selbst besser kennen und sich zu vertrauen. Schwierige Familienkonstellationen finden ebenso ihren Platz in dieser Geschichte wie Unsicherheit mit der eigenen sexuellen Entwicklung, Trauer und Freundschaft.
Mit der richtigen Mischung aus Humor und Tiefgründigkeit hat Groh eine Frühlingsromance geschaffen, die sich leicht lesen und gleichzeitig große Gefühle aufkommen lässt.
Einen Stern Abzug gibt es von mir wegen der Länge. Vielleicht eine unpopular Opinion, aber mir sind fast 500 Seiten in diesem Genre etwas zu viel.
Fand ich die Protagonistin Eleanore in ihrer Rolle als Nebencharakter in Band 1 noch nervig, habe ich sie nun in mein Herz geschlossen. Feinfühlig und (fast) ohne in Klischees abzudriften zeichnet Groh eine Liebesgeschichte zwischen dem unerfahrenen Mauerblümchen und dem Bad Boy, der zur Abwechslung mal nicht toxisch ist (oder zumindest sein Bestes gibt, es nicht mehr zu sein).
Dabei sind beide Hauptcharaktere mehr als nur ihre Beziehung zueinander. Im Laufe dieses Buchs lernen sie sich selbst besser kennen und sich zu vertrauen. Schwierige Familienkonstellationen finden ebenso ihren Platz in dieser Geschichte wie Unsicherheit mit der eigenen sexuellen Entwicklung, Trauer und Freundschaft.
Mit der richtigen Mischung aus Humor und Tiefgründigkeit hat Groh eine Frühlingsromance geschaffen, die sich leicht lesen und gleichzeitig große Gefühle aufkommen lässt.
Einen Stern Abzug gibt es von mir wegen der Länge. Vielleicht eine unpopular Opinion, aber mir sind fast 500 Seiten in diesem Genre etwas zu viel.